16.01.2011 – iPhone nicht für Minusgrade geeignet, sagt Apple

16. Januar 2011

„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.

Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.

Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.

via MobileCrunch und Claus


22.05.2008 Badezimmer-Spiegelschrank explodiert

22. Mai 2008

Polizeinews meldet heute:

Am Mittwochabend, 21. Mai, kam es kurz vor 21.30 Uhr an der Luchswiesenstrasse in Zürich zu einer Explosion in einem Badezimmer. Verletzt wurde niemand.
Nach ersten Angaben der Stapo Zürich dürfte ein Spiegelschrank in einer Wohnung im 4.Obergeschoss explodiert sein.
Über die Ursache und die Schadenhöhe liegen noch keine Angaben vor.

Wie kann man sich das erklären? Offener Nagellackentferner plus Funkenschlag? Sachen gibt’s..