27.12.2020 – Zürich: Ein 8 Meter hohes Zeichen für Frieden am Bürkliplatz

27. Dezember 2020

Wer aktuell in Zürich am Bürkliplatz vorbeifährt, dem wird ein 8 Meter grosses Kunstobjekt mit einem brennenden Feuer am oberen Ende ins Auge fallen. So war es bei uns gestern auch, als wir das schöne Wetter für einen kurzen Spaziergang nutzten. Das „Friedenslicht“ ist komplett aus Stahl gefertigt, am oberen Ende brennt ein Licht, der Sockel steht auf grobem Kies, daneben etwas verloren eine Tafel mit eine kurzen Beschreibung und unter dem Monument steht ein kleines Windlicht.

Das Friedenslicht 2020 in Zürich

Nach einer Recherche in den Medien erfährt man sehr wenig. Auf der Website von „Friedenslicht Schweiz“ steht, dass das Friedenslicht erstmals 1993 in die Schweiz kam.

In der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet jeweils ein Kind ein Licht – das Friedenslicht, welches mit einer speziellen Laterne mit dem Flugzeug nach Wien gebracht wird. Von dort aus wird es an über 30 Länder in Europa und in Übersee weitergegeben. Ein LICHT – als Zeichen des FRIEDENS – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe LICHT. Im Rahmen der offiziellen Ankunft in der Schweiz wird das Friedenslicht an Delegierte von über 200 Destinationen aus allen Landesteilen feierlich überreicht. Von da breitet sich das Licht sternförmig über die ganze Schweiz aus und berührt die Herzen der Menschen. Und dies über alle sozialen, religiösen und politischen Grenzen hinaus.

In den Medien findet man übrigens nichts. Rein gar nichts. Weiss jemand von Euch mehr darüber?


25.07.2013 – Überwachungskamera zeigt Video vom Zugunglück in Spanien (Santiago de Compostela)

25. Juli 2013

Mittlerweile ist ein Video aufgetaucht. Scheinbar hat eine Überwachungskamera den Moment aufgezeichnet, in welchem der Schnellzug mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Enge Kurve fährt. Bei dem Unfall bei Santiago de Compostela sind nach ersten Informationen mindestens 80 Personen ums Leben gekommen. Der Zug war mit weit mehr als 200 Personen besetzt, von denen die meisten schwer verletzt wurden.

Der Lokführer hat gegenüber den Ermittlern offenbar selber bestätigt, dass der Zug mit rund 190 km/h unterwegs gewesen sei, obwohl in der Unglückskurve höchstens Tempo 80 zulässig war. Der Unfall ereignete sich gestern um 20.41 Uhr auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke. In einer Kurve nach einem Tunnel sprangen mehrere Waggons des Schnellzugs aus den Schienen und überschlugen sich. Acht Waggons krachten den Angaben zufolge ineinander, mindestens einer fing Feuer.

(Quelle tagesanzeiger.ch)


09.02.2009 – Peking: Luxushotel Mandarin Oriental steht in Flammen

9. Februar 2009

Seit 5 Stunden steht der kurz vor Fertigstellung stehende Neubau eines Hochhauses in Peking (Beijing) in Flammen. Das Prestigeobjekt neben dem ebenfalls in Bau befindlichen Hochhauses des Staatsfernsehens CCTV (China Central Television) entzündete nach ersten Informationen ein oder mehrere Feuerwerkskörper am letzten Tag des Chinesischen Neujahrsfestes. Ein Video befindet sich z.B. auf baz.online. Das (ehemals) mit 241 Luxuszimmern versehene Mandarin Oriental Hotel sollte dieses Jahr eröffnet werden. Der Entwurf für den gesamten Komplex entstammt der Feder des Holländischen Architekten Rem Koolhaas. Hier ein Bild vom gesamten Komplex vor dem Brand.

Auf Flickr existiert mittlerweile eine ganze Serie von Bildern vom Brand und von den Löschmassnahmen aufgenommen von Augenzeugen.