24.06.2013 – Dampfnudelblues – Offizieller Trailer – Ab 1. August im Kino!

24. Juni 2013

Der Dampfnudelblues – Eine Bayerische Kriminalkomödie

Mit „Dampfnudelblues“ stand Rita Falk wochenlang in den deutschen Bestsellerlisten. Nun kommt der Provinzkrimi in die bayerischen Kinos.

Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, u.a. „Tatort“, „Franzi“, „Stellungswechsel“), der mit seiner kochbegabten, aber fast tauben Oma und seinem Beatles-liebenden Vater in Niederkaltenkirchen lebt, ermittelt im Fall des zunächst verschwundenen und dann vom Zug überrollten Schuldirektors Höpfl. „Stirb du Sau“ stand noch wenige Tage vorher an dessen Hauswand.

War es Mord, war es Selbstmord? Eberhofer glaubt an ersteres. Bei seinen nicht immer ganz amtlichen Ermittlungen wird er von seinem Münchener Ex-Kollegen Rudi Birkenberger unterstützt. Nebenbei muss er verkraften, dass sich seine Freundin Susi fremdverliebt und sein ungeliebter Bruder mit seinem frischgeschlüpften thailändischen Nachwuchs die ganze Liebe von Uroma und Opa auf sich zieht.

„Dampfnudelblues“: Premiere auf dem Münchner Filmfest

„Dampfnudelblues“ ist das zweite Buch aus der Bayernkrimireihe von Rita Falk. Der Film ist frech, schwarzhumorig und garantiert bayerisch-herzlich. Gedreht wurde 2012 in Niederbayern, München und Umgebung.

Der Film startet vier Wochen nach der Premiere auf dem Münchner Filmfest am 1. August in den bayerischen Kinos und läuft im Herbst 2013 im TV. AZ


Bayernkrimi kommt in die Kinos – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Bayernkrimi-kommt-in-die-Kinos-id25529636.html

Mehr unter http://www.dampfnudelblues.de und https://www.facebook.com/Alpenkoks.film


10.06.2012 – Filmvorstellung ‚Bulb Fiction‘ (Thema Energiesparlampen)

10. Juni 2012

Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist.

Quelle: Ein dramatischer Betrug am Verbraucher – Titel Thesen Temperamente

Trailer zum Film „Bulb Fiction“ – Das Märchen von der Energiesparlampe

NDR – Kulturjournal zum Film „Bulb Fiction“

www.bulbfiction-derfilm.com Offizielle Webseite zum Film „Bulb Fiction“

Film „Bulb Fiction“
ab 31. Mai 2012 im Kino


02.10.2011 – Trauriges Jubiläum: 10 Jahre Swissair Grounding

1. Oktober 2011

Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.

Es ist das Ende der Swissair.

Doku zum Swissair Grounding: „Als die Schweiz den Atem anhielt: Das Drama der Swissair (SF Videoportal 38 Minuten)

Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern  ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet  die Hintergründe des nationalen Dramas.


15.05.2011 – Neuverfilmung „Wilhelm Tell in 3D“

15. Mai 2011

Los Angeles (dpa) – Für eine neue Verfilmung der alten Wilhelm-Tell-Saga könnten Til Schweiger («Zweiohrküken»), Brendan Fraser («Die Mumie) und Anna Paquin («Das Piano») gemeinsam vor die Kamera treten.

Wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtet, verhandelt Fraser um die Hauptrolle des legendären Bogenschützen. Paquin soll seine Frau spielen, Schweiger den stolzen Landvogt Hermann Gessler. Fest steht, dass der britische Regisseur Nick Hurran («Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge») bei «William Tell: 3D» Regie führt. Die Dreharbeiten für den actionlastigen Film sollen im Herbst in Rumänien und in der Schweiz stattfinden.

Quelle: sueddeutsche.de


30.08.2010 – Neu im Kino „How about Love“

30. August 2010

Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.

Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.

Ein Herzchirurg bleibt in Thailand zurück, um in einem Flüchtlingslager mitzuhelfen und gerät in einen Strudel von Gefühlen. Den Herzchirurgen in der Midlife-Crisis spielt Adrian Furrer. Ab 1999 war er zunächst Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und trat später am Theater Basel und im Zürcher Schauspielhaus auf. Auf der Leinwand war er in Vitus (2006) und in einer Reihe von weiteren Filmen zu sehen.

Regisseur Stefan Haupt und seine Crew haben in Thailand mit Laiendarstellern aus dem Land gedreht. Diese hatten zum Teil jene Flüchtlingsschicksale miterlebt, von denen der Film erzählt. Im Gegensatz zu den Schweizern Darstellern konnten die Schauspieler aus Thailand nicht an der Vorpremiere in Zürich erscheinen, da ihnen die Papiere fehlen. Regisseur Haupt und Furrer werden morgen Dienstag bei der Vorstellung im Winterthurer Kino Kiwi um 20 Uhr anwesend sein.

Quelle Landbote.ch

Cast + Crew

Director: Stefan Haupt
Producer: Ruedi Santschi
Cast: Adrian Furrer
Martin Hug
Andrea Pfaehler
Hseng Duen
U thein Win
Script: Stefan Haupt
Music: Michel Wintsch

23.07.2010 – Kino-News: Hangover 2 wird in Thailand gedreht

23. Juli 2010

Die wohl beste Komödie 2009 war meiner Meinung „Hangover“. 4 Cracks feiern Junggesellenabschied in Las Vegas. Mit Nebenwirkungen; denn keiner der Akteure kann sich hinterher an die Nacht erinnern. Filmriss – Hangover eben. Traumhaft: Bei Produktionskosten von 35 Mio US Dollar spielte der Film 400 Mio. ein – bisher.

Und nun wird natürlich Teil 2 gedreht. So wie die Gerüchteküche verkündet sieht es so aus, dass der Drehort in Thailand liegt. Dort werden die 4 Freunde sicherlich wieder „heisse“ kuriose Abenteuer erleben. Mal sehen, ob der Film genauso gut wird wie Teil 1. Und ob Mike Tyson wieder zuschlägt? Schaumermal. Hier nochmal der Trailer zu „Hangover“ (Teil 1)


18.01.2010 – Kino : „Same Same but Different“ basierend auf einer wahren Geschichte

18. Januar 2010

Als Titel des neuen Kinofilms von Detlev Buck könnte man ihn als augenzwinkernde Reminiszenz an seinen ersten großen Erfolg verstehen: „Wir können auch anders“. Das gilt auch für Bucks neue Regiearbeit, die Verfilmung der wahren Liebesgeschichte zwischen dem jungen deutschen Backpacker Benjamin Prüfer und dem HIV-positiven Bargirl Sreykeo. Es ist eine außergewöhnliche Liebe, die Prüfer in seinem Buch „Wohin du auch gehst“ aufgeschrieben hat und für die Detlev Buck sehr schöne und überraschend unschrullige Bilder findet. Buck, den liebevolle Spötter einst als „Kuh-Regisseur“ einordneten, offenbart hier auch sein Faible für Elefanten, gedreht wurde in Phnom Penh und Hamburg.

Kinostart am 21.01.2010

Interview mit Benjamin Prüfer zum Film „Same Same but Different“

Weiteres Interview für den Spiegel

Web http://samesame-themovie.com

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15.11.2009 – The Ring Thing oder Herr der Ringe made in Switzerland

16. November 2009

Die Schweizer Low-Budget-Produktion „The Ring Thing“ aus dem Jahr 2004 parodiert nach Schweizer Art „Herr der Ringe. Fredi ist schwer verliebt in (natürlich) Heidi und möchte ihr einen Heiratsantrag machen. Doch leider verliert er den Verlobungsring in der Flugzeugtoilette, mit welcher er gleich komplett aus dem Flieger stürzt – in die Zauberwelt der Elfen und Zwergen.

Es werden sämtliche Schweizer Klischees gleich reihenweise aufgeführt. Die nymphomane Elfe Grmpfli kocht dauernd Vondue und kämpft einmal Matrix-mässig. Der böse Herrscher „Sauraus“ wohnt im Matterhorn (Matter-Kronos) und droht die Welt in einen übergrossen Fonduetopf zu tauchen, um so die Welt zu regieren. Alles nur aus Rache, weil er damals bei der Verteilung der Ringe nur einen Gutschein erhalten hatte. Dafür schnitzte er sich Übergangsweise einen Ersatzring rund um ein Emmentalerloch. „Sauraus“ Wachleute tragen Helme in Form von Kuhköfen und eine Rüstung mit Eutern. Schleimli war dereinst im Besitz eines Ringes, hatte diesen aber als Intimpiercing platziert, verlor diesen aber beim Wasserlassen. Das Zauberwort zum Öffnen des heiligen Tunnels heisst „Mist“, der Tunnel ist aber eigentlich ein Höhlen-In-Club. Endlich wird das Volk aufgeklärt wozu man Alphörner braucht? Um so richtig gutes Gras in Massen zu rauchen. Naja, die Filmkritiker brandmarkten den Film auch als vollkommen unprofessionell und als wohl „den schlechtesten Schweizer Film“. Aber Spass hatte die Crew auf jeden Fall.

Weitere Infos und Kritik. Und noch eine Kritik.

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21.09.2009 – Facebook, Twitter, TweetUp, Pix, Flickr, Bonzenblogger, TrashGolf – Oder: „Abschlag auf der Alm“?

22. September 2009

Oder sagen wir es anders: Via Facebook las ich bei Leumund, dass sich ein paar „Bonzenblogger“ (Zitat Pixelfreund) zu einem TweetUp via Twitter in die Bündner Berge zum TrashGolfen trafen. Alles klar? Ok, wer nicht alles verstanden hat, lese es selbst nach, schaue sich die Pix und den Film1 und Film2 zur Story an. Tolle Idee und erste Sahne in der Ausführung!

Da kann ich mit meinen CrossGolfing-Versuchen nicht mehr mithalten 🙂 Ball liegt – Schläger fliegt 🙂


TV-Tipp: 09.06.2009 ZDF 0:10 Uhr „Hotel Very Welcome“

8. Juni 2009

„Authentisch wie ein Dokumentarfilm und pointenreich wie eine Komödie: HOTEL VERY WELCOME erzählt von der Flucht vor der Routine, der Faszination des Reisens, interkulturellen Missverständnissen und einer Telefonbeziehung der besonderen Art. Mit Witz und Ironie beschreibt der Film die Welt der „Lonely-Planet“-Reisenden und offenbart die komplizierte Gefühlslage einer Generation.“

Website zum Film „Hotel very Welcome“.

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