23.07.2016 – Birthday Rock Session in Sennwald

24. Juli 2016

Am Samstagabend war ich zum Geburtstag von Fredy Koller eingeladen. Und wie es so bei einem Musikergeburtstag einfach sein muss, standen Fredy und seine Musikerkollegen in verschiedensten Sessions auf der kleinen Bühne und sorgten für gute Musik und tolle Laune.

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Es gab unter anderem ein kleines „Transit-Revival“. Oliver Fehr (Gesang+Schlagzeug), Louis Kasper (am Bass) und Fredy Koller (Gitarre) rockten, wie in alten Zeiten!

 

 


06.08.2011 – Happy Birthday WWW! Das Internet wird 20 Jahre alt

5. August 2011

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Nein nicht ganz. Aber das WWW wurde am CERN in Genf erfunden. Am 6. August 1991 lud Tim Berners-Lee alle Computerbesitzer ein, die an sein Netzwerk angeschlossen waren, sein World Wide Web auszuprobieren. Seit diesem Tag ist das Internet also sozusagen in Betrieb.

Mehr im Artikel der NZZ


01.11.2010 – PeterPan’s Blick in die Welt wird 5 Jahre alt

1. November 2010

Happy Birthday Blog! Genau vor 5 Jahren setzte ich die Welt in die WordPress-Blogwelt. Ich hatte vorher schon einen Blog auf einem Portal, aber die Möglichkeiten bei WordPress waren weit grösser und das Design wesentlich ansehnlicher. Der alte Blog lief noch eine Weile parallel, bis ich mich entschloss komplett umzusteigen.

Mein erster Beitrag lautete „Zwei Wochen Teneriffa sind schnell vorbei – Bilder online„. Die „Hondlers“ und die „Sperlix“ verbrachten gemeinsame 14 Tage auf der spanischen Insel. Wir mieteten uns im „Atlantic-View“ ein. Die „Hondlers“ im Penthouse und Mike und ich in einem Appartement. Warum die Bilder nicht mehr korrekt auf meiner eigenen Domain verlinkt sind, kann ich nicht sagen. Eventuell liegt es aber an Firefox. Vielleicht sieht man die Bilder ja mit dem IE. Muss ich mal bei Gelegenheit überprüfen oder woanders neu auf einen Server laden.


22.05.2009 – Regensburg: „Geburtstagsparty bei Bernhard“ oder „Feuerwerk im Penthouse“

23. Mai 2009

„Bernd“ – er bringt mich um, wenn ich das schreibe *smile* – feierte seinen Geburtstag nach – darf ich das schreiben? – ja: Er wurde ja eh erst 50 Lenze. Aber eigentlich feierte er dereinst im März auf Kuba. Ganz allein? Nein! Mit Salsa und Pfeffa und ein paar hübschen Tanzlehrerinnen. Erzählt er zumindest *smile*. Wir glauben es und sahen uns seine Fotos an – und die Videos. Tja, einen lässigen Hüftschwung hat er schon drauf und auch sonst wickelt er die hübschen Tänzerinnen auf der Tanzfläche um den Finger, bis ihnen schwindelig wird. Aber das ist ein anderes Thema.

Von weit gereist kamen die Gäste und versammelten sich zahlreich in seiner frisch bezogenen Penthouse-Wohnung ganz oben im sonnigen Hochhaus ganz weit draussen im äussersten Westen von Regensburg. Die Gegend ist Mike und mir wohl bekannt, da wir unsere Jugend dort verbrachten. Ganz oben ist eigentlich nicht richtig, aber nur eine Etage ist noch über seiner Wohnung. Die Aussicht ist herrlich und man sieht über ganz Regensburg. Wenn der Schlossberg mit Kloster Emmeram nicht im Weg stehen würde, sähe Bernhard an klaren Tagen sogar die Alpen.

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Die Festgemeinde konzentrierte sich auf zwei Räumlichkeiten, welche auch aus unserer Erfahrung feste Anlaufstellen darstellen: Einmal in der Küche und einmal im Wohnzimmer. Bernhard hatte Köstliches angerichtet und so labte sich der eine Teil nahe der Feuerstelle, während der andere Teil es sich auf den zahlreichen Sitzgelegenheiten einrichtete.

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Ab und zu verschwand der ein oder andere auf dem Balkon, um die frische Luft und die laue Mainacht zu geniessen.

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Und zur Krönung des wirklich tollen Abend gab es noch ein Feuerwerk; denn wir konnten vom Balkon aus das Dult-Feuerwerk ansehen. Erst gegen 3 Uhr morgens verabschiedeten sich die letzten Gäste und zogen sich in ihre Wohnhöhlen zurück. Wir blieben bis Badeschluss.


22.10.2008 – Regensburg: Schnee und Suzi’s 40. Geburtstag

23. November 2008

Dieses Wochenende ging es noch einmal nach Regensburg. Wir starteten am Freitag gegen 21:30 Uhr. Schon seit über eine Woche wurde von den Meteorologen ein Kälteeinbruch vorher gesagt. Allerdings liess dieser – zumindest in Zürich – noch auf sich warten. Bei Abfahrt herrschte eine Temperatur von um die 6 Grad und es regnete ein wenig. Wir packten unsere sieben Sachen in den Blauen Benz mit Winterreifen und starteten in die Nacht.

Erst als wir in St. Margreten die Grenze zu Österreich passierten fing es leicht zu schneien an. Direkt bei der Auffahrt auf die Autobahn A96 Lindau-München kamen dann ganz dicke Flocken und schliesslich bedeckte dann der Schnee das letzte im Umbau befindliche Teilstück, welches wir nur mit um die 50 km/h befahren konnten.

Nach Memmingen klarte der Himmel aber wieder auf und liess die Sterne durch. Die Strassenverhältnisse besserten sich und bei München war nur noch der Grünstreifen rechts der Autobahn leicht bepudert, die Strasse selbst trocken. Erst ab Holledau Richtung Regensburg lag wieder etwas mehr Schnee auf der Fahrbahn, beeinträchtigte aber die Fahrt nicht. So kamen wir nach 4 Stunden 30 Minuten wohl behalten in Regensburg an.

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Die ganze Nacht schneite es, was der Räumdienst in Regensburg nicht ganz mitbekommen zu haben schien; denn Schnee bedeckte die Strassen am nächsten Tag durchgängig und die Fahrt zum Restaurant „Shah’s Garden“ am Sallerner Berg gestaltete sich eher zu einer langsamen Rutschpartie. Dort fand ab 19 Uhr die gemütliche Geburtstagsparty von Suzi statt.

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Während wir den Empfangssekt schlürften betrachteten wir die von Suzi’s Mann Gerd digitalisierten Bilder auf einem Flatpanel-TV. Es ist schon ganz witzig zu sehen, was so in den letzten 25 Jahren für Momentaufnahmen gemacht wurden.

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Am Freitag nach der Arbeit durchstreifte ich noch in Zürich das Einkaufszentrum Letzipark auf der Suche nach Schweizer Delikatessen – und da kam einiges zusammen. Mam verpackte dann mit gewohnter Sorgfalt die Ware bayerisch-schweizerisch. Diesen schönen Geschenkkorb übergaben wir dann an Suzi. Sie und Gerd werden sicherlich ihre Freude zusammen mit den Kindern an den Schleckereien haben.

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Wir schoben uns zwei Tische zurecht und setzten uns mit Sandra, Frank, Anette und Markus an einen Tisch. Normalerweise trifft man sich eher selten – eher zufällig. Aber so eine Gelegenheit mit guten „alten“ Freunden aus frühesten Tagen in dieser Konzentration wieder zusammen zu treffen ist ganz selten. So gab es zwischen dem vorzüglichen Mahl und der professionellen Bauchtanzeinlage von Niki viel zu erzählen und zu plaudern. Tja, wir blieben bis zum Ende gegen 3 Uhr morgens und tauschten noch die neuen Adressen aus. Es wird sicherlich bald ein Wiedersehen geben.


08.11.2008 – Peter’s Geburi-Party: Die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem

11. November 2008

Die Antwort 42 ist die kürzeste und bekannteste Antwort nach der Frage „nach dem Leben, dem Universum und allem“ aus dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams – einem Klassiker unter den Science-Fiction Romanen. Ein Omen? Das wird sich im Laufe des Jahres zeigen! Auf jeden Fall stand die kleine Party am Samstag mit dem Harten Kern der Freunde an. Das Wetter zeigte sich spätherbstlich freundlich mit Sonnenschein und blauem Himmel und wir in Vorfreude auf das, was wohl als die längste Nacht des Jahres in die Geschichte eingehen wird.

Schon am Nachmittag reisten Kirsten und Werner aus Basel an. Die beiden liessen es sich nicht nehmen kurz aus Basel auf einen Sprung ins Aargau zu reisen. Der kulinarische Reigen begann somit mit Prosecco aus der Kühltasche. Die beiden erzählten uns von ihrem letzen Urlaub auf den Kanaren und wir bekamen gleich wieder richtig Laune auf Urlaub. Schliesslich buchten Mike und ich am Tag zuvor bereits die Flüge für die kleine Überwinterung inklusive Sylvesterparty bei Thom und Helga auf einer anderen spanischen Insel: Mallorca. Wir hatten viel zu erzählen; denn die beiden kannten wir aus unserem Koh Samui Aufenthalt vom Frühjahr her. Somit interessierten sie sich speziell für die weiteren Begebenheiten unserer letzten Reise nach Thailand. Aber der Hammer war das Geburi-Geschenk: Ein märchenhaft romantisches Dinner for Two im „La Opera“ inklusive Fondue. Brüderchen Mike und ich werden sicher unseren Spass haben 🙂

Zum Bilderalbum

Werner und Kirsten blieben bis kurz vor 17 Uhr und machten sich auf die Rückreise; denn beide besuchten noch das Konzert von „Zuccero„. Parallel dazu brachen Mike und ich auf, um die letzten Besorgungen im nahen Affoltern am Albis zu erledigen. Kurz nach unserer Rückkehr traf auch schon Moni ein. Im Gepäck eine „hammermässig“ grosse Orchidee für meine Sammlung und: „Prosecco“ für den Kühlschrank (äh, für Moni). Kurz darauf schneite auch schon Tina mit diversen kulinarischen Schmankerl ein. Auch Adi, Myri und Michi brachten sehr feine Dinge zum Verwöhnen des Gaumens mit.

Später am Abend traf dann noch Steve ein, der sofort für knackige Musik in der Partyhalle sorgte. Als letzter Gast fand sich Martin ein. Er reiste direkt im Anschluss an das Konzert der legendären Band „Uriah Heep“ in Zürich zu uns auf’s Land. Während Mike den „Beamer“ aufbaute, suchte ich die „Best of“ der geschossenen Momente aus fast 7 Jahre Schweiz heraus. Es wurde ein lustiger Abend an dem viele Erinnerungen ausgetauscht und viel gelacht wurde. Ein guter Anfang für das Jahr auf der Suche nach der Antwort auf die Frage “ nach dem Leben, dem Universum und allem“ – 42!


04.11.2008 – Schon wieder ein Jahr älter

4. November 2008

Tja, schon ist es wieder passiert. 365 Tage sind ins Land gegangen. Der Zähler klappt schlagartig die nächste Zahl um. Schon gegen Mitternacht fliegen die ersten automatisierten Mails von Foren in den Eingangskorb und gratulieren elektronisch. Dazwischen die erste Mail eines Gratulanten aus Fleisch und Blut – Thom gratuliert von der Insel. Auch in Skype poppt ein Freund in der Sprechblase auf – Bruno schüttelt virtuell die Hand. Dann klingelt das Telefon und Mam ist dran.

Klein Peterle 1966

Mam meint, dass ich eigentlich noch gar nicht Geburtstag habe. Ich wäre kurz vor 6 Uhr auf die Welt gekommen. Um Mitternacht wäre sie noch gemütlich mit ihrer Mam in der Küche gesessen und sie hätten Preiselbeeren sortiert. Vorher hätte es noch Erbsensuppe zu Abend gegeben. Na toll! Sie wäre dann aber nicht mehr zum Schlafen gekommen – die Wehen hätten eingesetzt. Jetzt weiss ich zumindest, warum ich Erbsensuppe nur extrem ungern esse. Und in den frühen Morgenstunden kam ich dann unter zur Hilfenahme einer Hebamme auf die Welt. Hallo Welt!

Dann liest sie mir mein Horoskop vor, welches sie heute in einer Regensburger Zeitung fand:

Horoskop Skorpion

Horoskop Skorpion

 

Na da bin ich aber gespannt. Das Foto oben von mir entstand übrigens wenige Sekunden danach. Die Decke hab ich heute noch.


13.09.2008 – Axel wird Fünfzig oder „Die Party im Gwäxhaus“

15. September 2008

Am Samstag fuhr ich nachmittags im strömenden Regen nach Regensburg. Nahe Bregenz stellte ich fest, dass ich den Akku der Nikon im Ladegerät stecken gelassen hatte. Ein Geburtstag ohne DigiCam? Das ging nun überhaupt nicht. Somit entschloss ich mich im Bregenzer MediaMarkt kurz vor Ladenschluss einen Ersatzakku zu kaufen. Nach Lindau hörte der Regen auf und die Strasse war trocken. Somit freute sich mein „kleiner Schwarzer“ darüber, dass ich die Ventile ein wenig durchblasen konnte.

Kurz nach 21 Uhr traf ich am Samstag in Regensburg in der „Party-Location“ ein. Axel feierte seinen Fünfzigsten im „Gwäxhaus“ des Blumen Trede – eine wirklich sehr angenehme und ausgefallene Möglichkeit – zusammen mit seiner Verwandtschaft und engen Freunden und Kollegen. Es gab viel Gutes zu Essen und angenehme Gespräche bis spät in die Nacht.

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Am nächsten Morgen offerierten Axel und Angela ein grosses Frühstück und die Verwandtschaft machte sich anschliessend bei Sonnenschein auf eine kleine Strudelrundfahrt auf der Donau. Ich verabschiedete mich gegen Mittag und fuhr anschliessend mit Mam zur Besichtigung ihres herbstlichen Gartens. Mam erntete Tomaten, Paprika und Bohnen, welche ich nach Zürich mitnehmen durfte.

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Gegen 18 Uhr verliess ich Regensburg und fuhr voll beladen wieder zurück nach Zürich. Die etwa 3 Kilo Tomaten aus Mam’s Garten verarbeitete ich gleich am Montag zusammen mit der Paprika zu einer Tomatencremesuppe, welche sich Mike, Kollege Peter und der Regensburger Gast Hans-Joachim schmecken liessen. Gleichwohl als Abschluss des kurzen abwechslungsreichen Abstechers nach Regensburg.


02.08.2008 – Mike’s 40. Geburtstag oder „The Big Swiss-Bavarian Surprise Party!“

3. August 2008

Mike dachte eigentlich die Geburtstagsfeierlichkeiten seien am Montag abgeschlossen. Aber nicht mit mir. 🙂 Seit Wochen plante ich den zweiten Streich: Per Doodle und Mail fragte ich Freunde von Mike und mir an, die Mike entweder seit der Jugend oder das letzte Jahr in der Schweiz begleitet haben; denn am 01.08.2008 feiert Mike auch noch „1 Jahr Schweiz“! Richtig, am Schweizer Nationalfeiertag 2007 zog Mike von Regensburg nach Zürich. Termin für „The Big Swiss-Bavarian Surprise Party!“ Samstag 02.08.2008. Somit plante ich eigentlich eine „One Year Switzerland 40 Years Mike Party“.

Donnerstag – Die Vorbereitungen: Mike ist immer noch ahnungslos. Ich trat meinen Urlaub an und nutzte den Donnerstag um einzukaufen. Das Problem dabei: Wie lagere ich Ware für eine am Samstag stattfindende Geburtstagsparty, von der Mike nichts mitbekommen soll? Alles eine Frage der Tarnung. Tina bot mir dankenswerter Weise ihre Hilfe an beim Einkaufen und bei den getarnten Vorbereitungen.

Während Mike in der Arbeit weilte, verabredete ich mich mit Tina. Problem: Ich benötigte zum Einkaufen „den Benz“. Damit war allerdings Mike in die Arbeit gefahren. Unter dem Vorwand uns einen eigenen Rasenmäher zu kaufen, rief ich Mike an und wir wechselten so die Fahrzeuge. Er durfte das BMW-Töff fahren und ich den Benz. Kurz nach Mittag traf ich mich mit Tina und wir fuhren nach Affoltern am Albis zum Einkaufen.

Zuerst besorgten Tina und ich den angesprochenen Rasenmäher beim COOP Bauen&Hobby. Damit die Gäste auf der Terrasse dann auch anständig sitzen können, nahmen wir noch eine Biertischgarnitur samt Auflagen mit. Dann kauften wir die Lebensmittel für ca. 20 Gäste ein. Die Essensplanung:

  • Bayerisch: Leberkäs (Fleischkäse)
  • Schweizerisch: Älplermakronen

Mit voll gepackten Kofferräumen fuhren wir zurück nach Hause und verräumten unsere Einkäufe. Als Mike nach Hause kam, durfte er zuerst einmal den Rasenmäher montieren. Und ich probierte das neue Gerät gleich mal aus. Und: Der neue Mäher überstand das erste Mähen nicht! Mist, somit musste ich das Gerät gleich am Samstag wieder umtauschen, was sich als etwas kompliziert und langwierig herausstellte; denn wir erwischten den von uns hinterher zum „Verkäufer des Monats“ gekürten Mitarbeiter bei COOP. Aber das ist eine andere Geschichte.

Als der Rasen trotz Schwierigkeiten in der Trimmung des Mähers auf Golfgrashöhe gebracht und frisch gewässert war, setzten wir uns auf die Terrasse und nahmen noch ein paar Gläser Wein – bis spät in die Nacht.

Freitag – Das Warm-Up: Ich versuchte möglichst unauffällig am Nachmittag die Wohnung in Schuss zu bringen, während Mike auf dem Sofa lag und abwechselnd von vollkommen unbehelligt mit iPhone und MacBook spielte. Plötzlich klingelte es and er Wohnungstür. Ich befand mich im Garten und rief Mike zu er solle mal bitte öffnen. Wiederwillig grummelnd erhob er sich und ging zur Tür, öffnete diese und vor der Tür standen Bettina und Annette!

Es gab ein grosses Hallo und Mike war für’s erste überrumpelt. Was macht „Bettl“ zusammen mit Annette in Jonen? Sie erzählten ihm, dass sie etwas „Urlaub“ machen würden. Gute Ausrede. Nachmittags bereiteten wir den Grill vor und plauderten und lachten dabei viel. Dann klingelte es erneut an der Tür. Mike öffnete und Olivia stand mit Jeannine davor. Mike war wieder platt.

Dann gingen wir zum gemütlichen Teil des Schweizer Nationalfeiertages über. Wir servierten BBQ mit Nudelsalat ala Pan – ein klein wenig scharf. Auch hier gab es anregende Tischgespräche mit viel Spass gewürzt.

Da Jeannine am nächsten Tag selbst Geburtstag feiert, verabschiedeten sich die beiden schon am frühen Abend. Schade, denn so fuhren wir nur zu viert in die Stadt mit dem Ziel „Seebad Enge“. Dort verbrachten wir den Abend und sahen uns die aufsteigenden Raketen zum Feuerwerk direkt am Zürisee bei Live-Musik an.

Wie man oben auf dem Bild erkennt, hatten wir Spass. Aber auch der schönste Schweizer Nationalfeiertag geht einmal zu Ende. Somit fuhren wir nach Hause, nahmen noch ein Glas Wein oder einen Kaffee und legten uns schlafen.

Samstag – Friends are comming: Mike hielt es nicht mehr aus. Er fragte mich: „Was kommt noch alles auf mich zu?“. Ich meinte nur: „Abwarten. Es wird noch lustig heut Abend!“ und grinste mir eines. Wir fuhren gemeinsam zu Einkaufen (Teil 2) und tauschten den elektrischen Rasenmäher um – gegen Markenware. Unter einem Vorwand (Kauf mal bitte eine grüne Tonne) schickten wir Mike noch einmal zum Einkaufen nach Affoltern. Er sollte ja von den Vorbereitungen nichts mehr mitbekommen.

Bei bestem Königswetter richteten wir zwischenzeitlich die Terrasse partytauglich her, bauten die Biertischgarnitur auf und setzten die Bayernfahne. Gegen 17 Uhr trafen dann Chris und Beat – ebenso wie Bettina  und Annette aus Regensburg angereist – bei uns ein. Dann kam ein Freund nach dem anderen und unsere Nachbarn fanden sich ein. Mike grinste wie ein Maikäfer im Sommer und freute sich ohne Ende.

Die „dütschen“ Mädels (Bettl, Annette und Anke) nahmen als erste die Küche in Beschlag und zauberten den Nachtisch. Dann gaben diese den „Kochlöffel“ an die Schweizer Maidli ab (Tina und Moni), um die Älplermakronen vorzubereiten. Erst dann durfte ich mit dem Leberkäs und dem obligatorischen Nudelsalat ala Pan (ein wenig scharf) in das Küchentreiben eingreifen.

Dankenswerterweise stellten unsere Nachbarn Alex und Alice ihren Backofen zur Verfügung; denn sonst wären die drei Gänge nicht rechtzeitig quasi gleichzeitig fertig geworden. So aber konnten wir ein sauberes „Z’nacht“ bayerisch-schweizerisch servieren. Es schmeckte soweit ich das an den Gesichtern und den anschliessend leeren Töpfen ablesen konnte – extra vorzüglich.

Mike freute sich wie ein Schneeglöckchen im Sommer und kam aus dem Erzählen gar nicht mehr heraus. Mit so einer „Geburi-Party“ mit so viel Freunden hatte er überhaupt nicht gerechnet. Der „harte Kern“ blieb bis weit in die laue Sommernacht und wir fielen erst ins Bett, als bereits der Morgen graute. Danke an alle die gekommen sind, mitgefeiert und mitgeholfen haben diese Abend zu einer echt gelungenen „Big Swiss-Bavarian Surprise Party“ zu gestalten.