22.11.2017 – Firefox: Werbung abschalten und Tracking deaktivieren

22. November 2017

Die Seitenladezeiten dauern immer länger. Und das nicht, weil ich eine langsame Verbindung habe. Es liegt an der eingeblendeten Werbung und an den Filmchen, die automatisch ablaufen auf so mancher Website. Zum Beispiel „focus“. Zum Zweiten stören mich die Werbeeinblendungen massiv. Und das Tracking – das Ausspionieren des Nutzerverhaltens – ist auch lästig. Damit werden dann entsprechend passende Werbungen generiert. Brauch ich nicht.

Um Werbung, Pupups und Filmchen zu verhindern, installierte ich ein Plugin für den Firefox. Es nennt sich „Adblock Plus“ und ist wie erwähnt, als einfaches Plugin für Firefox erhältlich.

Ad-Block-Plus.jpg

Nach der Installation des Plugins erscheint in der Befehlszeile ganz oben rechts ein „Stoppschild“ mit der Beschriftung „ABP“. Klickt man darauf, so kann man dort die Einstellungen bearbeiten.

Die Installationsseite findet man hier.

Dann stört mich noch, dass mittlerweile sämtliche Websites – nicht nur Google und Apple – mein Surfverhalten ausspionieren. Also aktiviere ich mal die „Nicht Verfolgen Funktion“ bzw. ab sofort will ich kein Tracking mehr zulassen.

Hierfür bringt der neue Firefox gleich selbst eine Blockiermöglichkeit mit.

Tracking_Ausschalten_Firefox.jpg

  1. Rechts aussen oben auf die „3 Striche“ klicken,
  2. dann auf „Einstellungen“ gehen.
  3. Links auf „Datenschutz & Sicherheit“ klicken
  4. Runterscrollen auf „Schutz vor Aktivitätsverfolgung“
  5. Dort „immer“ auswählen.
  6. Wer möchte, kann bei „Do not Track Infos“ auch „immer“ anklicken.

Schneller geht es so: Man gibt in die Befehlszeile ein about:preferences#privacy

Eine Anleitung hat es im Firefox Support

 

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06.01.2017 – Wenn der Kühlschrank IoT kann…

6. Januar 2017

… dann braucht er ab und zu ein Update!

IoT - Kühlschrank bekommt ein Windows Update.

IoT – Kühlschrank bekommt ein Windows Update. Quelle Reddit.


25.05.2016 – Ferienzeit: Angebote für Flüge, Hotels und Ferienhäuser finden

24. Mai 2016

Wer im Internet den billigsten Tarif finden will, darf den Aufwand nicht scheuen. Es gibt nicht «die beste Seite», um Ferien zu buchen: Sie kommen nicht darum herum, mehrere Portale miteinander zu vergleichen.

Weiterlesen auf Beobachter.ch


06.08.2011 – Happy Birthday WWW! Das Internet wird 20 Jahre alt

5. August 2011

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Nein nicht ganz. Aber das WWW wurde am CERN in Genf erfunden. Am 6. August 1991 lud Tim Berners-Lee alle Computerbesitzer ein, die an sein Netzwerk angeschlossen waren, sein World Wide Web auszuprobieren. Seit diesem Tag ist das Internet also sozusagen in Betrieb.

Mehr im Artikel der NZZ


16.07.2011 – No TV and No Internet and No Telephone

17. Juli 2011

Heute gegen 17 Uhr stoppte plötzlich die Internetverbindung. Keine Website ging mehr zu öffnen. Auch Outlook meldete laufend Verbindungsprobleme. Gut, das passiert schon mal. Man läuft dann zum Cablecom-Modem, steckt die Spannungsversorgung aus, wartet ca. 10 Minuten und dann läuft es wieder. In unregelmässigen Abständen kommt das vor.

Ich ging also in die vorher gefüllte Badewanne und entspannte mich für etwa eine Stunde. Das Problem mit dem Internet wird sich sicher in der Zwischenzeit lösen. Als ich dann frisch entspannt aus der Wanne stieg, checkte ich die E-Mailverbindung. Immer noch keine Verbindung. Ich schaute nach dem Modem, aber es „blinkte“ nicht wie üblich fröhlich vor sich hin. Dann nahm ich die Fernbedienung des Fernsehers und schaltete auf Empfang. „Die Verbindung wurde unterbrochen. Bitte überprüfen sie die Kabelverbindungen.“

Tja, da war aber nicht viel zu überprüfen. Also rief ich die Cablecom Hotline an. Ein netter Mitarbeiter teilte mir mit, dass ein Nachbar bereits vor 20 Minuten die gleiche Story erzählte. Das gesamte Haus sei „offline“. Ein Techniker unterwegs. Als ich später draussen auf der Terrasse sass, kam unser Freund und Nachbar Markus von gegenüber und fragte, ob wir auch „Offline“ seien. Also ist nicht nur unser Haus betroffen, sondern auch die Häuser in unserer Umgebung.

Spät nachts kam dann der Techniker auf unserer Terrasse vorbei, der sich kurz vorher etwas mürbe vorgestellt hatte. Das ist verständlich, weil es zwischenzeitlich 22 Uhr war. Er hätte die Leitung durchgemessen und irgendwo sei die Zuleitung unterbrochen. Es wird viel gebaut in der direkten Umgebung und er schätzt, dass jemand da das Kabel gekappt hätte.

Somit wird es wohl Montag werden bis das Kabel repariert wird. Wie ich jetzt trotzdem online bin? Mit dem Mobiltelefon als Modem. Es gibt immer Mittel und Wege.

Update: Seit Sonntag 18 Uhr funktioniert alles wieder.


24.04.2008 – Endlich wieder mit Highspeed online!

25. April 2008

Hurra! Danke Cablecom! Was uns in unserer neuen Wohnung noch fehlte: Der Highspeed-Anschluss. Am Dienstag rief ich bei der Hotline der Cablecom an, um meinen Anschluss umzumelden. Schon das lief vollkommen unkompliziert ab. Wir endeten mit der Ausage, dass es zwischen 3 und 5 Tagen dauern würde meinen Anschluss umzuklemmen. Das wäre toll.

Dann hätten wir bereits am WE endlich den Highspeed-Anschluss in unserer neuen Wohnung. Denn die Zeit bisher wählten wir uns über den lahmen UMTS-Dongle von Mike ein. Und da tröpfelten die Bits nur durch die Leitung. Aber für Mails reichte es zumindest. Zumindest, wenn keine MB-Anhänge mitgesendet wurden.

Heute bekam ich eine Mail von der Cablecom. Man befragte mich nach der Kundenzufriedenheit. Das liess mich vermuten, dass der Anschluss fertig gestellt sein könnte. Also packte ich das Modem und den WLAN-Access-Point aus einer der Schachteln aus und klemmte die Kabel an die Boxen. Die LEDs blinkten zufriedenstellend. Alles sah gut aus. Dann schaltete Mike den MAC ein und wählte den Access-Point als Zugang aus. Und: Es klappte! Wir sind wieder voll „drin“! Nach nur 3 Arbeitstagen!

Auf meinem MAC läuft momentan „Zattoo“ und wir schauen via Monitor DMAX. Mike tippt auf seinem MAC und ich bastle den Blogeintrag auf meinem privaten FSC-Laptop. Voll vernetzt!

Jetzt kann ich endlich „ratzfatz“ das Video vom „GP Mutschellen“ mit über 40 MB auf Dailymotion laden. Und dann baue ich das freundlich in den Blog 🙂


CO2-Ausstoß durchs Internet so groß wie durch Flugverkehr

30. September 2007

Jede Google-Suche ist eine Klimabelastung
Laut Berechnungen der New York Times braucht jede Suchanfrage bei Google soviel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Auch der Stromverbrauch eines Second-Life-Avatars ist nicht zu unterschätzen. Wenn man den Verbrauch des Spielercomputers sowie der 4.000 Second-Life-Server berücksichtigt, ergibt dies einen Jahresverbrauch von 1.752 Kilowattstunden pro Avatar. Umgerechnet bedeutet dies einen CO2-Ausstoß von 1,17 Tonnen pro Jahr, wie der US-Autor Nicholas Carr berechnet hat.

Quelle Pressetext.de