22.06.2017 – Hilfe bei Kaufentscheid oder „Was kommt nach meinem iPhone 5s“?

22. Juni 2017

UPDDATE 02.07.2017: Zur Info an die eventuellen Leser: Es ist ein iPhone 6s mit 128 GB geworden.

Über die letzten Wochen und Monate hat sich gezeigt, dass die Lebensdauergrenze meines (geliebten) iPhone 5S langsam aber sicher erreicht ist.

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  • Bei Gebrauch entlädt es sich sehr schnell
  • Ohne Ladekabel im Auto überlebt es nicht lang
  • Bei Gebrauch und beim Laden erwärmt es sich sehr stark auf der Rückseite
  • Die Ladebuchse arbeitet nicht mehr zuverlässig (ja, ist „entstaubt“)
  • Es befindet sich wieder einmal Staub auf der Kameralinse
  • Der Speicher ist nahezu voll (sind eh nur 16 GB)
  • Eine Delle ist auch schon drin (Badeunfall)

Gut, der letzte Punkt ist jetzt nicht entscheidend. Aber der Rest zeigt, dass ich mir langsam Gedanken um eine neues Phone machen sollte. An die Android-Fans: Ja, es soll ein iPhone sein!

Allerdings liebe ich am iPhone 5s, dass es so schön klein ist und somit locker ohne Probleme in die Hosentasche passt. Daher tue ich mich momentan etwas schwer mich mit dem iPhone 6 oder dem iPhone 7 anzufreunden. Und auf den iPhone 8 Hype warte ich bestimmt nicht.

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Bei der Suche nach einem neuen Natel, bin ich daher auf das iPhone SE gestossen. Es soll die gleichen technischen Eigenschaften haben, wie das iPhone 6, aber genauso gross sein, wie das „alte“ iPhone 5s. Was meint Ihr? Soll ich zuschlagen? Tipps? Welche Speichergrösse reicht aus? Preislich ist ja zwischen 64 und 128 GB nur 30 CHF Unterschied.

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01.06.2016 – Fertig! SISKA Festsaal Wintherthur

1. Juni 2016

Heute fertiggestellt: SISKA Festsaal Winterthur mit KNX von Hager, DALI für die LED-Spots, Kronleuchter und RGBW, Gatway zu AMX, DMX, Lüftung, Eisbär Visu, 3 fest eingebaute Android Panels, Mobile Visu für iPhones usw.

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Sieht doch ganz gut aus in Blau/Weiss, oder?


06.10.2011 – Eilmeldung: Apple-Begründer Steve Jobs tot

6. Oktober 2011

Wie das Unternehmen Apple in Cupertino soeben mitteilte, verstarb am heutigen Tag der Apple-Begründer Steve Jobs im Alter von 56 Jahren. Er hatte sich vor Kurzem von der Unternehmensführung zurück gezogen. Das wertvollste Unternehmen der Welt gab dies heute auf einer extra Steve Jobs gewidmeten Website bekannt.

Steve Jobs gestorben

Unter seiner Führung brachte Apple den Mac-Computer, den iPod, das iPhone und zuletzt den Tablet-PC iPad heraus. Die Produkte gelten als Kultsymbole einer technikvernarrten und vernetzten Generation. Für viele Apple-Jünger, aber auch Investoren galt der charismatische Mann mit dem schwarzen Rollkragenpullover als unersetzbar.

Als Jobs in den späten siebziger Jahren gemeinsam mit seinem Kumpel Steve Wozniak dem Homebrew Computer Club beitrat, dem Herz der Hacker-Szene des Silicon Valley, trugen beide Bärte und Wuschelköpfe – und verkauften Subversives.

Wozniak hatte eine Blue Box konstruiert, mit der man kostenlos und selbstverständlich illegal telefonieren konnte. Schon damals, auch bei der Konstruktion des Apple I und Apple II, war Wozniak der Bastler, der die Technik beherrschte – und Jobs der Vermarkter, der Verkäufer. Als Gespann schufen sie im Anschluss den heute wertvollsten IT-Konzern der Welt. Irgendwann lief es nicht mehr rund zwischen dem kompromisslosen Jobs und dem gutmütigen Wozniak – „Woz“ ging, Jobs übernahm die Kontrolle. (Quelle)

Am 24. August dieses Jahres hatte er seinen CEO-Posten niedergelegt und an Tim Cook übergeben, der ihn während krankheitsbedingter Abwesenheiten bereits mehrfach vertreten hatte. Der neue Apple-Chef Tim Cook präsentierte am 04.10.2011 erst das neue iPhone 4S mit der Sprachsteuerung Siri, wobei von der Fangemeinde fest mit dem iPhone 5 gerechnet wurde. Einen Tag später verstarb Steve Jobs. Legendär ist und war das Outfit des Apple-Begründers: Schwarzer Rollkragen-Pulli, Blaue Jeans und weisse Turnschuhe. Es wird bereits diskutiert den 14. Oktober zum „Steve Jobs Day“ zu erküren. Jobs hatte an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und 2009 eine neue Leber erhalten.


13.03.2011 – Chilly Gonzales – der Weltrekordklavierspieler hinter dem Apple-Clip

14. März 2011

Auf Arte läuft eine Musiksendung live und ein grosser skuriler Kerl haut auf den Tasten eines Piano’s herum. Es ist das Stück „Knight Moves“ – der Künstler nennt sich „Chilly Gonzales“ und sein Kollege gegenüber auf dem zweiten Piano „SoCalled“. Witzige Namen, denke ich und gurgle im Web was es so zu finden gibt und stosse auf ein extrem bekanntes Stück – bekannt aus der iPad-Werbung von Apple.

Es ist von Chilly Gonzales und heisst „Never Stop„. Der „Rap Mix von Art & Craft“ gefällt mir nicht nur soundmässig wesentlich besser, auch das Video ist einfallsreich. Chilly Gonzales ist nicht nur selbst Musiker, sondern produziert auch weitere Künstler. Zum Beispiel die energiegeladene „Feist“ – hier mit „My Moon, My Man“.

Und so nebenbei: Mit einem mehr als 27 Stunden langen Dauerkonzert stellte Gonzales vom 16-18. Mai 2009 einen Weltrekord auf. Eigentlich heißt er Jason Charles Beck, ist aus Kanada, lebte eine Weile in Berlin und mittlerweile in Paris. Er nennt sich auch einfach nur “Gonzales” und ist bekannt für Musiksatire: nicht ganz ernst gemeinter Rap mit Elektro drunter, er selbst nannte sich auch “worst MC”, also “schlechtester MC”.

Auf Freeload.de gibt es den Song „You Can Dance“ herunter laden – kostenlos. Das aktuelle Album heisst übrigens „Ivory Tower“ und hat etwas mit seiner Schachleidenschaft zu tun.

Website Chilly Gonzales


16.01.2011 – iPhone nicht für Minusgrade geeignet, sagt Apple

16. Januar 2011

„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.

Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.

Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.

via MobileCrunch und Claus


20.10.2010 – Mit Smart Devices zum Versicherungsfall oder „Sauna brennt!“

21. Dezember 2010

Die Themen „Fernsteuern“ und SmartHomes (KNX, LON etc.) im Zusammenhang mit „E-Herd, Waschmaschine, Sauna, Whirlpool, Badewanne etc.“ und die unzähligen „Kann-Man-Anfragen“ im Forum und geschäftlich dazu, haben mich unlängst animiert einen kleinen Beitrag unter diesem Titel zu schreiben:

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„Mit Smart Devices zum Versicherungsfall“ oder „Sauna brennt!“ – Siehe Seite 13.

Beitrag im KNX-User-Forum.de


14.04.2008 – We have booked MacSteve to install the MacBook pro

15. April 2008

Ja, seit Koh Samui sind Mike und ich nicht nur von den Schnitzereien dort angefressen. Nein, Mike erstand dort sein iPhone und passend dazu in Zürich ein MacBook Pro. Da er mir seit dem nur noch von der Schnelligkeit und dem einfachen Handling vorschwärmt und ich seit dem, wenn er neben mir sitzt keinen ganzen Satz mehr tippen kann ohne dass er mir wieder irgendwas tolles Neues auf seinem Schleppertop zeigt, konnte ich gar nicht anders, als mir auch einen zu bestellen. Das war vor der Messe. Nun durfte ich den Kasten nicht mal einschalten. Er meinte „Lass das mal MacSteve einrichten“.

Gut, meinen letzten Mac entsorgte ich, als ich auf einen 386er umstieg – mit Windows und Staroffice! Boh! Was für ein Abstieg (Windows mein ich – Staroffice war klasse!). Seit dem schlage ich mich notgedrungen arbeitsbedingt angepasst mit den Windows-Rechnern rum. Und nun nach über 20 Jahren nun der Wiedereinstieg. Ein „Revival“ sozusagen.

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Nun musste nur noch MacSteve kommen und den magischen Knopf drücken. Die Warterei machte mich halbkrank und ich streichelte schon mal ab und zu beim Vorbeigehen über die Aluoberfläche des Deckels mit dem weissen angebissenen Apfel. Ein völlig anderes Gefühl, als beim Plastiklaptop einer namhaften deutschen Laptopschmiede.

Abends dann endlich klingelte es an der Tür. Nachdem wir genügend Steckerleisten quer über den Wohnzimmerboden spannten, konnte die Installation beginnen. 1 1/2 Flaschen australischer Wein reichten locker aus bis die Programme eingerichtet und halbwegs erklärt waren. Ich fang ja wieder ganz von vorne an. Bis spät in die Nacht probierten wir alles mögliche mit MacSteve aus. Und er erklärte so vieles, dass mir irgendwann der Speicher überlief. Der Mac läuft hingegen stabil, bootet schnell und das Handling ist einfach grandios.

Sorry, lieber Windows-Schleppy. Aber Du wirst Dich damit abfinden müssen, dass ich Dich in Zukunft immer mehr vernachlässige. Punkt! Merci MacSteve für die Unterstützung!