23.05.2013: Rasenmäher für Apple-Geeks und für Alternative

23. Mai 2013

Rasenmähen ist ja wirklich lästig. Auch wenn es nur um ein paar Quadratmeter geht. Das Wetter muss passen, es darf keine Ruhezeit gestört sein usw. Nun kommen die „Roboter-Rasenmäher“ immer mehr in Mode. Man muss sich nicht mehr um das Mähen kümmern und es gibt auch keinen Grünabfall mehr; denn der Mäher fährt möglichst jeden 2. Tag und „mulcht“ so das Gras gleich wieder unter. Wie lange die Roboter dann aber auch funktionieren ist noch unklar.

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Rasenmäher für Apple-Geeks

So sieht also die heile Welt der Robomow-Enthusiasten aus. Der erfolgreiche Geschäftsmann lümmelt mit seinem Mac-Book auf dem Schoss im Liegestuhl und der Roboter-Rasenmäher kurvt nach Verfahren der Chaos-Theorie über die Blumen und Sträucher.

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Rasenmäher für Alternative

Da die Robomow-Mäher noch recht teuer sind, haben sich findige Erfinder aus dem Schwabenländle eine kostengünstige Alternative ausgedacht. Dieser selbsmähende Hasenkäfig auf Rollen hat die gleichen Vorteile des Roboter-Mähers. Nur ist diese Variante deutlich praktischer; denn es hat keine Verschleissteile, man benötigt keinen Strom zum Laden, das Gerät samt Karnickel ist komplett wetterfest und kann auch im strömenden Regen mähen. Der grösste Vorteil ist jedoch neben dem Anschaffungspreis die eingebaute Düngewirkung! Ab und zu ein wenig Wasser in den Behälter als Treibstoff geben und fertig.

Ein direkte Verbesserung wären noch Räder, die in alle Richtungen lenken könnten, so könnte der Hase nicht nur vorwärts und rückwärts navigieren, sondern sich nach Lust und Laune die saftigsten Plätzchen suchen und „abmähen“.


25.10.2011 – Kinder und moderne Technik? 1 Jahr alt und schon iPAD-Fan!

26. Oktober 2011

Dieses Netzfundstück zeigt ein 1-jähriges Mädel, welches sich schon so sehr an „ihr“ iPAD gewöhnt hat. Gibt man ihr eine Zeitschrift in die Hand, so denkt es „da ist doch irgendwas kaputt“!

(Danke Sarah!)


06.10.2011 – Eilmeldung: Apple-Begründer Steve Jobs tot

6. Oktober 2011

Wie das Unternehmen Apple in Cupertino soeben mitteilte, verstarb am heutigen Tag der Apple-Begründer Steve Jobs im Alter von 56 Jahren. Er hatte sich vor Kurzem von der Unternehmensführung zurück gezogen. Das wertvollste Unternehmen der Welt gab dies heute auf einer extra Steve Jobs gewidmeten Website bekannt.

Steve Jobs gestorben

Unter seiner Führung brachte Apple den Mac-Computer, den iPod, das iPhone und zuletzt den Tablet-PC iPad heraus. Die Produkte gelten als Kultsymbole einer technikvernarrten und vernetzten Generation. Für viele Apple-Jünger, aber auch Investoren galt der charismatische Mann mit dem schwarzen Rollkragenpullover als unersetzbar.

Als Jobs in den späten siebziger Jahren gemeinsam mit seinem Kumpel Steve Wozniak dem Homebrew Computer Club beitrat, dem Herz der Hacker-Szene des Silicon Valley, trugen beide Bärte und Wuschelköpfe – und verkauften Subversives.

Wozniak hatte eine Blue Box konstruiert, mit der man kostenlos und selbstverständlich illegal telefonieren konnte. Schon damals, auch bei der Konstruktion des Apple I und Apple II, war Wozniak der Bastler, der die Technik beherrschte – und Jobs der Vermarkter, der Verkäufer. Als Gespann schufen sie im Anschluss den heute wertvollsten IT-Konzern der Welt. Irgendwann lief es nicht mehr rund zwischen dem kompromisslosen Jobs und dem gutmütigen Wozniak – „Woz“ ging, Jobs übernahm die Kontrolle. (Quelle)

Am 24. August dieses Jahres hatte er seinen CEO-Posten niedergelegt und an Tim Cook übergeben, der ihn während krankheitsbedingter Abwesenheiten bereits mehrfach vertreten hatte. Der neue Apple-Chef Tim Cook präsentierte am 04.10.2011 erst das neue iPhone 4S mit der Sprachsteuerung Siri, wobei von der Fangemeinde fest mit dem iPhone 5 gerechnet wurde. Einen Tag später verstarb Steve Jobs. Legendär ist und war das Outfit des Apple-Begründers: Schwarzer Rollkragen-Pulli, Blaue Jeans und weisse Turnschuhe. Es wird bereits diskutiert den 14. Oktober zum „Steve Jobs Day“ zu erküren. Jobs hatte an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und 2009 eine neue Leber erhalten.


Kostenlose Software für MAC OSX – Arizona Sprachtrainer

25. April 2008

Zufällig stiess ich gestern auf den Blog von Holger: „OS X Freeware – Kostenlose MAC-Software„. Seit ein paar Wochen bezeichne ich mich als „MAC ReEntry“ – also als Wiedereinsteiger in die Thematik „Apfel“. Brüderchen Mike hat bereits zwei Wochen Vorsprung. Aber zurück zum Thema:

Mike sucht immer nach einem Fremdsprachprogramm für den MAC. Und wurde bei Holger fündig. Das Programm heisst „Arizona ProVoc“ und ist eine Freeware – also kostenlos – für den MAC. Einfach fantastisch wieviele Fremdsprachen man damit laden kann. Diese stehen ebenso auf der Arizona-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Nun können wir nebenbei Sprachen pauken. Soviel wir wollen. Teilweise sogar mit Sprachausgabe.


24.04.2008 – Endlich wieder mit Highspeed online!

25. April 2008

Hurra! Danke Cablecom! Was uns in unserer neuen Wohnung noch fehlte: Der Highspeed-Anschluss. Am Dienstag rief ich bei der Hotline der Cablecom an, um meinen Anschluss umzumelden. Schon das lief vollkommen unkompliziert ab. Wir endeten mit der Ausage, dass es zwischen 3 und 5 Tagen dauern würde meinen Anschluss umzuklemmen. Das wäre toll.

Dann hätten wir bereits am WE endlich den Highspeed-Anschluss in unserer neuen Wohnung. Denn die Zeit bisher wählten wir uns über den lahmen UMTS-Dongle von Mike ein. Und da tröpfelten die Bits nur durch die Leitung. Aber für Mails reichte es zumindest. Zumindest, wenn keine MB-Anhänge mitgesendet wurden.

Heute bekam ich eine Mail von der Cablecom. Man befragte mich nach der Kundenzufriedenheit. Das liess mich vermuten, dass der Anschluss fertig gestellt sein könnte. Also packte ich das Modem und den WLAN-Access-Point aus einer der Schachteln aus und klemmte die Kabel an die Boxen. Die LEDs blinkten zufriedenstellend. Alles sah gut aus. Dann schaltete Mike den MAC ein und wählte den Access-Point als Zugang aus. Und: Es klappte! Wir sind wieder voll „drin“! Nach nur 3 Arbeitstagen!

Auf meinem MAC läuft momentan „Zattoo“ und wir schauen via Monitor DMAX. Mike tippt auf seinem MAC und ich bastle den Blogeintrag auf meinem privaten FSC-Laptop. Voll vernetzt!

Jetzt kann ich endlich „ratzfatz“ das Video vom „GP Mutschellen“ mit über 40 MB auf Dailymotion laden. Und dann baue ich das freundlich in den Blog 🙂


14.04.2008 – We have booked MacSteve to install the MacBook pro

15. April 2008

Ja, seit Koh Samui sind Mike und ich nicht nur von den Schnitzereien dort angefressen. Nein, Mike erstand dort sein iPhone und passend dazu in Zürich ein MacBook Pro. Da er mir seit dem nur noch von der Schnelligkeit und dem einfachen Handling vorschwärmt und ich seit dem, wenn er neben mir sitzt keinen ganzen Satz mehr tippen kann ohne dass er mir wieder irgendwas tolles Neues auf seinem Schleppertop zeigt, konnte ich gar nicht anders, als mir auch einen zu bestellen. Das war vor der Messe. Nun durfte ich den Kasten nicht mal einschalten. Er meinte „Lass das mal MacSteve einrichten“.

Gut, meinen letzten Mac entsorgte ich, als ich auf einen 386er umstieg – mit Windows und Staroffice! Boh! Was für ein Abstieg (Windows mein ich – Staroffice war klasse!). Seit dem schlage ich mich notgedrungen arbeitsbedingt angepasst mit den Windows-Rechnern rum. Und nun nach über 20 Jahren nun der Wiedereinstieg. Ein „Revival“ sozusagen.

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Nun musste nur noch MacSteve kommen und den magischen Knopf drücken. Die Warterei machte mich halbkrank und ich streichelte schon mal ab und zu beim Vorbeigehen über die Aluoberfläche des Deckels mit dem weissen angebissenen Apfel. Ein völlig anderes Gefühl, als beim Plastiklaptop einer namhaften deutschen Laptopschmiede.

Abends dann endlich klingelte es an der Tür. Nachdem wir genügend Steckerleisten quer über den Wohnzimmerboden spannten, konnte die Installation beginnen. 1 1/2 Flaschen australischer Wein reichten locker aus bis die Programme eingerichtet und halbwegs erklärt waren. Ich fang ja wieder ganz von vorne an. Bis spät in die Nacht probierten wir alles mögliche mit MacSteve aus. Und er erklärte so vieles, dass mir irgendwann der Speicher überlief. Der Mac läuft hingegen stabil, bootet schnell und das Handling ist einfach grandios.

Sorry, lieber Windows-Schleppy. Aber Du wirst Dich damit abfinden müssen, dass ich Dich in Zukunft immer mehr vernachlässige. Punkt! Merci MacSteve für die Unterstützung!