11.03.2011 – Erdbeben und Tsunami überrollt Japan

11. März 2011

Das stärkste jemals gemessene Erdbeben nur etwa 400 km im Meer vor Japan löst einen Tsunami mit Wellen mit einer Höhe bis 10 Meter aus. Erinnerungen an den Tsunami von 2004 werden wach, in welchem viele Tausend Menschen rund um den indischen Ozean ums Leben kamen. Noch ist nicht bekannt, wieviele Menschenleben der aktuelle Tsunami gefordert hat und noch fordern wird, denn die Erde bebt immer noch. Nachbeben mit einer Stärke um die 7 wurden in kurzen Zeitabständen gemessen.

Hier ein Video, welches zeigt mit welcher Wucht sich die Tsunamiwelle über die Küstengebiete ausbreitet, ganze Schiffe weit in das Land hinein schwemmt und Personen in Fahrzeugen in letzter Sekunde versuche zu flüchten.

Die Stadt Sendai wurde knapp 45 Minuten nach dem Erdbeben von der Tsunamiwelle erreicht.


10.03.2010 – Wintereinbruch auf Mallorca – Insel verschneit

10. März 2010

Thom schickte mir heute eine Mail mit Bildern rund um seine Finca auf Mallorca: Es hatte geschneit! Und zwar nicht etwa nur ein wenig. Der Schnee liegt Zentimeterweise! Die Jungs wollten gleich in den Garten und eine Schneeballschlacht veranstalten und einen Schneemann bauen.

Das ist der Ausblick vom Balkon im 1. Stock Richtung Palma. Das Haus darunter gehört Domingo. Er wird wohl ein paar Gasflaschen mehr einkaufen müssen.

Und so sieht der Garten aus. Weitere Bilder hat es hier. Wo bitte bleibt die Klimaerwärmung? Oder bekommen wir eine neue Eiszeit? Da kommt man doch ins Zweifeln. Auf jeden Fall fängt die Schule wegen des Schneefalls in den nächsten Tagen erst später an. Viele Strassen im Norden sind gesperrt und für die Bergstrassen herrscht Schneekettenpflicht. Wobei letzteres eine sehr interessante Angelegenheit ist; denn auf Mallorca zieht man das ganze Jahr keine Winterreifen auf – woher dann Schneeketten nehmen?


06.03.2010 – Zürich: Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos

6. März 2010

Insgesamt meldeten die Kantonspolizeien rund 200 Verkehrsunfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, rund zwanzig Personen erlitten Verletzungen. Allein die Kantonspolizei Zürich musste zu ungefähr 100 Unfällen mit insgesamt sechs Verletzten ausrücken. 68 Unfälle und vier Verletzte meldete die Kantonspolizei Bern. In Zürich stellten die Verkehrsbetriebe den Busverkehr komplett ein.

Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/malavoda/ / CC BY-NC-ND 2.0