01.01.2021 – Ab sofort übernimmt die „Autobahn GmbH“

1. Januar 2021

Sie übernimmt ab dem 1. Januar 2021 Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland. Dadurch soll erreicht werden, schneller zu planen, direkt zu finanzieren und durch kostensparende Effizienzgewinne mehr zu investieren. Der Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/autobahn-gmbh-scheuer-100.html

Aber Scheuer’s nächster Streich – die Autobahn GmbH – verschwendet erst mal so richtig Geld und mietet sich in einem der teuersten Gebäuden Berlins ein. Und noch viel mehr. Aber sehen Sie selbst.

Die „ZDF Anstalt“ hat das Thema auch bereits behandelt.

Anstatt 700 Millionen Euro (wie bisher) rechnet man nun mit der Zusammenlegung mit 2 Milliarden Euro Kosten – pro Jahr – Steuergelder für die Verwaltung. 160 Millionen haben Berater gekostet. Die IT ist noch nicht in Betrieb. Mietkosten von 900 Euro pro Monat pro Angestellten. 15.000 Mitarbeiter aus den Ländern sollen beim Bund übernommen werden. Erst 10.000 sind übergetreten, obwohl man mit besseren Tarifverträgen lockt.

Scheuers Fehlstart: Kein Regelbetrieb für „Autobahn GmbH“ – ZDFheute https://www.zdf.de/nachrichten/politik/autobahn-gmbh-scheuer-100.html


01.07.2013 – Österreich schafft die Maut-Sonderregelung bei Bregenz ab

1. Juli 2013

Die österreichische Autobahngesellschaft Asfinag stellt in der Nacht zum Donnerstag den Verkauf der sogenannten Korridorvignette ein. Das Tages-Pickerl für zwei Euro war eine Maut-Sonderlösung am Pfändertunnel. Vor allem Urlauber auf der Durchreise in die Schweiz nutzten es. Auch die bisherige Sonderregelung für einen etwa sechs Kilometer langen Abschnitt der Inntalautobahn nach dem oberbayerischen Grenzübergang Kiefersfelden wird aufgehoben. In Zukunft will Österreich bei der Vignettenpflicht keine Ausnahmen mehr machen.

Das Zwei-Euro-Pickerl galt – jeweils für eine Fahrtrichtung – auf dem 23 Kilometer langen Abschnitt der Rheintal-Autobahn 14 zwischen der Landesgrenze kurz hinter Lindau und Hohenems nahe dem Grenzübergang zur Schweiz. Knapp über fünf Millionen dieser Vignetten wurden laut Asfinag seit der Einführung verkauft. Künftig müssen Autofahrer auf der Durchfahrt in die Schweiz mindestens die 10-Tages-Vignette für 8,30 Euro kaufen.

(Quelle: Mittelbayerische Zeitung)