24.04.2022 – Elektroauto!! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!!

24. April 2022

Sehr geil 🤩 (c) Unbekannt.
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ELEKTROMOBILITÄT IST NICHTS FÜR MICH, da ich täglich 1257km mit meiner 7-köpfigen Familie, 1 Hund, 1 Katze, 2 Kanarienvögel, einen 2,3-tonnen Anhänger, Fahrräder der Kinder und Einkauf für die Schwiegermutter mit einer Geschwindigkeit von 190kmh unterwegs bin. Mein sauberer Diesel verbraucht dabei nur 4,5 Liter auf 100km.

Das Tanken habe ich bereits auf 3 Minuten optimiert, da ein Kind in der Tanke zahlt und ein Bier mit bringt, ein anderes die Scheiben putzt, eins den Reifendruck prüft und die zwei anderen sich beim Tanken abwechseln, da ihnen von den Dämpfen immer schwindelig wird. Mittlerweilen hat er bereits 763.392 km auf dem Tacho stehen.

Bisher ist weder der Motor, Zündkerzen, Kupplung, Abgasanlage, Getriebe, Turbo, Batterie, Lichtmaschine, Kühler, Anlasser, Wasserpumpe kaputt gegangen. Nur der Zahnriemen und Ölfilter musste angeblich gewechselt werden.

Ich habe von einem arbeitslosen Bekannten, der immer im Wirtshaus anzutreffen ist gehört, dass ein E-Auto mindestens 250.000 km fahren muss, damit alleine der CO2-Ausstoß von der Produktion ausgeglichen wird. Kinderarbeit gibt es nur beim Kobaltabbau speziell für Elektroautos. Geladen wird meist nur mit Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken.

Das Laden eines 70kWh-Akkus an Hyperchargern mit einer Leistung von 150kw dauert STUNDEN und es stehen immer sechs Autos vor einem. Allgemein funktioniert nur jede vierte Ladesäule und die Kilowattstunde kostet 89 Cent.

Alle E-Autos kosten trotz 10.000 Euro Förderung immer noch mindestens doppelt so viel wie ein vergleichbarer Verbrenner. Des Weiteren fahren sie viel zu langsam. Im Winter bleibt man im Stau generell liegen, weil die Heizung 3kw aus dem 70kw Akku zieht. Alle Blinden werden überfahren, weil die Autos so leise sind.

Ich habe Angst vor E-Autos, da ich regelmäßig auf den Straßen an brennenden oder explodierten Wracks vorbei fahren muss. Wenn sie nicht abfackeln geht der Akku spätestens nach 6 Jahren kaputt. Ein Gebrauchtwagenmarkt gibt es deswegen nicht.

Das und noch vieles mehr sind die Gründe dafür, dass keiner ein Elektroauto haben möchte. Man müsste ja auch bis zu 16 Monate auf die Lieferung eines Neuwagens warten!!!11!ölf!


16.12.2020 – Satirepreis „Goldenes Brett vorm Kopf 2020“ geht an „Fehlalarm“-Autor Sucharit Bhakdi“

16. Dezember 2020

Die Verleihung des „Goldenen Bretts vorm Kopf“, des Satirepreises für den größten antiwissenschaftlichen Unfug des Jahres, ging am Dienstagabend zum mittlerweile zehnten Mal über die Bühne.

In Österreich zeichnen die Wiener Skeptiker, der lokale Ableger der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), für die Preisvergabe verantwortlich. Aus den über 300 Vorschlägen, die online eingegangen waren, wählte eine Fachjury zunächst drei Finalisten und dann den Sieger.

Bhakdi, der es eigentlich besser wissen müsste – er hat schließlich viele Jahre als Arzt gearbeitet – punktet in all diesen Kategorien. „Es gab vielleicht noch nie einen Kandidaten, auf den das ‚Goldene Brett vorm Kopf‘ so perfekt gepasst hat wie auf ihn“.

Der Preis für das Lebenswerk ging heuer an den Journalisten und Aktivisten Ken Jebsen und sein Sprachrohr „KenFM“, das als Radiosendung begann und dann ins Internet abwanderte. „Auf KenFM scheint es keine Berührungsängste mit kruden Verschwörungstheorien zu geben: Von den ‚Charlie Hebdo‘-Anschlägen, die angeblich inszeniert waren, über George Soros und Bill Gates, die angeblich die Welt fest im Griff haben, bis hin zu verstörenden Aussagen über den Holocaust“, meinen die Skeptiker.

https://2020.goldenesbrett.guru/

Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000122528159/goldene-brett-vorm-kopf-geht-anfehlalarm-autor-sucharit-bhakdi?ref=article


03.02.2017 – Lickster: Neue APP hilft beim Erotischen Spiel

3. Februar 2017

Ein paar sehr talentierte Jungs entwickelten eine APP, die beim Training zu „speziellen Küssen“ weiterhilft. „The Kloons“ präsentieren auf ihrem YouTube-Kanal eine FSK 18-Version der App namens „Lickster“, die ganz eindeutig und als Cunnilingus-Training gedacht ist. Hier soll man also seine Techniken üben können, um Frau oral gekonnter zu verwöhnen.

Zwar gibt es die App nicht wirklich, wie skurril das Training in Alltagssituationen aber aussehen könnte, sieht man in einem  YouTube-Video. Der rund zweiminütige Spass-Clip ist ein echter Hit auf YouTube.

Merci Igor!!