03.02.2017 – Lickster: Neue APP hilft beim Erotischen Spiel

3. Februar 2017

Ein paar sehr talentierte Jungs entwickelten eine APP, die beim Training zu „speziellen Küssen“ weiterhilft. „The Kloons“ präsentieren auf ihrem YouTube-Kanal eine FSK 18-Version der App namens „Lickster“, die ganz eindeutig und als Cunnilingus-Training gedacht ist. Hier soll man also seine Techniken üben können, um Frau oral gekonnter zu verwöhnen.

Zwar gibt es die App nicht wirklich, wie skurril das Training in Alltagssituationen aber aussehen könnte, sieht man in einem  YouTube-Video. Der rund zweiminütige Spass-Clip ist ein echter Hit auf YouTube.

Merci Igor!!

Advertisements

08.06.2016 – Rückenschmerzen? Die richtigen Übungen.

8. Juni 2016

Rückenübungen: Bewegung hilft gegen Rückenschmerzen! Prof. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln und Sportstudentin Sarah zeigen Euch in diesem Tutorial fünf wirksame Workouts, die Ihr live mitmachen könnt. Rund sieben Minuten gesundes Power-Training für Euren Rücken – das beste Mittel, um langfristig schmerzfrei, gesund und schön zu bleiben! Idealerweise solltet Ihr einmal täglich Euren Rücken stärken – am besten mit Hilfe unseres Videos. Zu Programm „90 Tage Rückenfit“ gelangt Ihr über diesen Link: http://www.vigo.de/rueckenfit. Viel Erfolg beim Training!


12.05.2016 – Ein Besuch im Fitness-Center

13. Mai 2016

Tja.. jede Bewegung ist gut für mich. Konditionsmässig befinde ich mich im negativen Bereich. Den ganzen Tag nur sitzende Tätigkeiten, da schlafen sämtliche Muskeln ein. Bis auf die Finger: Meine Schreibmaschinenlehrerin aus der Realschule wäre stolz auf mich; denn ich tippe schneller, als mit den Kugelschreiber. Aber zurück zum Thema.

Vor 14 Tagen traf ich mich mit meinem langjährigen Freund Ralph in Winterthur auf ein paar Bierchen. Wir hatten uns etwas aus den Augen verloren, was uns beiden Leid tat. Somit plauderten wir über dies und das und schworen Besserung. Ich erzählte von meinem Wunsch auf mehr Bewegung und über meinen Plan mir ein Fitness-Center zu suchen. Ralph entgegnete, dass er schon seit Jahren im MFit in Wil trainieren würde, weil er gleich um die Ecke wohnen würde. Das nahmen wir zum Anlass uns für heute im MFit zu verabreden. 18:30 Uhr wäre Treffpunkt und los geht’s.

Somit packte ich meine Trainingsklamotten ein: Weisse Turnschuhe (diese liegen seit geschätzten 10 Jahren im Schuhschrank), lange schwarze Adidas-Trainingshose (damit man meine blassen Haxn nicht sieht), schwarze Jim-Beam Trikot und schwarze Coca-Cola Socken (was als Getränk passt, passt auch als Sportkleidung) – ausserdem soll Schwarz ja schlank machen. Zudem halte ich gar nichts vom Motto: „Für jede Sportart muss man spezielle Klamotten tragen!“.

Es ist schon verdammt lange her, dass ich das letzte Mal in einem Trainingscenter war. Muss irgendwie so um 1986 gewesen sein. Da war ich mit Rainer Venus beim Box-Center Winzer vom Kerscher Michael. Ich glaub‘ 3 Jahre habe ich dort trainiert. Bis man mich zum Boxkampf überredete, was ich nie machen wollte – nur trainieren. Es war legendär: Unten im Erdgeschoss ein paar Räume mit Hanteln und einfachen Maschinen. Oben im 1. Stock ein Trainingsraum mit Sandsäcken. Dieser war getrennt durch eine grosse Glasscheibe zum Gastraum mit Billardtisch. Zu der Zeit kannte ich sämtliche Trampelpfade rund um Regensburg. Heute? Lang ist’s her 🙂

Box-Center_Kerscher_Michael
Damals – im Boxcenter Winzer – 1986

Auf dem Parkplatz vor dem MFit in Wil war Hochbetrieb. Ausserdem regnete es in Strömen. Trotzdem fand ich einen Parkplatz und nahm den Schirm für die paar Meter zum Eingang. Dort wartete Ralph bereits in voller Trainingsmontur grinsend auf mich. Wir begrüssten uns und er begleitete mich zur Rezeption – die leer war. Dafür war der Trainingsraum voll – bzw.: Die Trainingsgeräte waren fast voll besetzt. Ralph klingelte, doch niemand nahm von uns Notiz.

Nach ein paar Minuten kam eine Lady in Adidas-Jacke und „Koordinator“-Aufdruck. Ralph erklärte ihr, dass ich ein Probetraining absolvieren möchte. Die Lady entgegnete, dass dies nicht möglich sei ohne Anmeldung. Ich meinte: „Hiermit melde ich mich bei Ihnen an!“. Nein, das ginge nicht. Man müsse sich auf der Website anmelden – vorher. Darauf ich: „Ok! Probetraining ist grad aus – nicht auf Lager. Was könnte man tun?“. Sie erklärte, dass ein „Einmaleintritt“ möglich wäre. Aha. Ok. Und ob ich bar oder mit der Karte zahlen würde. 27 CHF? Ned schlecht! Zahle ich bar.

MFIT-Preise
MFIT Preise (Stand 13.05.2016)

Ich bekam ein pinkfarbenes Gummiband mit einem RF-ID-Chip darin. Damit könnte ich den Spint öffnen und schliessen. Toll!! Also zeigte mir Ralph den Weg gen Umkleideraum. Während ich mich umzog, wartete er im Thekenbereich. Nach 5 Minuten war ich fertig. Sogar der RF-ID-Chip funktionierte. Dann zeigte mir Ralph die verschiedenen Geräte. Die Zeiten vom reinen Hanteltraining sind vorbei – jede Bewegung wird mechanisiert angeboten.

Vier Dinge fielen mir sofort auf:

  1. Die Fernseher an der Decke vor den Trainingsgeräten.
  2. Jeder hatte einen „Knopf“ im Ohr.
  3. Keiner sprach mit dem Anderen.
  4. Jeder trainiert für sich allein.

Meine „romantischen“ Vorstellungen von einem Trainingscenter verschwanden sofort. In der Werbung sieht man überall lächelnde, nette Personen, die gemeinsam trainieren auf den Bildern. Hier sehen die Trainierenden alle angestrengt aus, spielen mit dem iPhone und dem Knopf im Ohr, laufen im Stand in Reih‘ und Glied nebeneinander stur in eine Richtung, glotzen schwitzend beim Training in den Fernseher. Das kann ja „heiter“ werden.

MFit-Wil
Heute – im MFIT Wil Trainingscenter – 2016

Ralph steuerte auf einen der „Berglaufautomaten“ zu, zeigte mir, wie man die Funktionen auf dem Touchdisplay einstellte, Steigung, Widerstand, Neigung, Trainingsdauer. Ich meinte nur witzelnd, dass es mich sicher gleich abwerfen werde. Ralph steckte sich die Knöpfe ins Ohr und strampelte neben mir los.

Ich setze mich mit dem „Gerät“ auseinander und versuchte Beine und Hände geordnet auseinander zu halten, um eben nicht abgeworfen zu werden. Ich schielte auf Ralph’s Einstellungen und tippte deutlich weniger ein. Wenn man sich an den Griffen festhält, so wird sogar die Herzfrequenz angezeigt. Die sollte nicht höher als 120 sein – glaube ich.

Während Ralph locker vor sich hin strampelte, bekam ich schon nach 7 Minuten ein leichtes Ziehen in den Waden. Ausserdem schnappte ich nach Luft und bekam Durst. Also legte ich eine Pause ein und überlegte ein Apfelschorle aus dem Auto zu holen. Dazu musste ich die Turnschuhe wechseln und den Schlüssel holen. Ab in den Regen! Als ich zurück war, strampelte Ralph immer noch vor sich hin, lächelte.

Ich trank etwas und nahm das nächste „Gerät“ in Augenschein: Ein Laufband – auch mit Touchscreen. Auch hier standen etwa 6-8 Stück in einer Reihe. Zuerst bekam ich es gar nicht zum Laufen; denn ich lief nicht und das Band lief nur langsam. Dann bekam ich den Bogen raus und fing an langsam zu traben. Nur machte mir das überhaupt keinen Spass. Im Stehen laufen – wie blöd ist das denn…

Also wieder zurück zum „Berglaufautomaten“. Diesmal schaffte ich doch 10 Minuten, bis mir die Puste ausging und der Pulsmesser gefährlich gen 130 Herzschläge ging. Der Monitor meinte, dass ich nun 5 Minuten „auskühlen“ sollte. Aber ich stieg ab und schaute mir die anderen Automaten an. Für jede Muskelpartie gibt es einen Automaten. Aber wie  soll das bitte funktionieren. Ich bin 165cm gross und eher schmächtig. Andere 190 gross, 100 Kilo und ganz andere Körperproportionen. Da stimmt doch dann gar nichts mehr, auch wenn man den Sitz höherstellen kann, wie beim Auto und die Gewichte einstellt.

Egal, ich suchte mir eine Maschine, die das Brust-Hantel-Training nachstellte – allerdings im Sitzen und nicht im Liegen. Ihr fragt nach den Gewichten? 35 Kilo! Lächerlich! Und dazu nur 15 langsame Wiederholungen in 5 Etappen mit je 1 Minuten Pause. Stimmt! Mir fiel auf, dass es überhaupt keine Uhr mit Sekundenzeiger hatte im ganzen Saal! So etwas hatten wir „damals“ immer im Trainingscenter. 3 Minuten „Power“ – 1 Minuten Pause.

Nach einer Stunde stieg Ralph leicht schwitzend vom Automaten. Ich hatte mir zwischenzeitlich den Keller angesehen. „Unten“ gab es einen voll verspiegelten Raum mit eben den Hanteln und Hantel-Maschinen, die ich kannte. Nur dort liefen mir zu viele „Poser“ herum. Das sind die Typen in Muskelshirt und einem Gang, als kämen sie durch keinen Türrahmen. Könnte mir ja eigentlich egal sein, aber dazu roch die Luft noch abgestanden mit einer klaren Nuace „Achselschweiss“ – also eher dicke Luft.

Somit verabschiedeten wir uns nach knapp eineinhalb Stunden und gingen in den gemütlichen Teil über; denn praktischer Weise befindet sich genau gegenüber vom MFit-Trainingscenter eine Lokalität mit dem pfiffigen Namen „Fass“. Dort nahmen wir ein isotonisches Hopfenmalzgetränk zu uns und liessen den Abend langsam auslaufen.

Update 13.05.2016: Seit heute gibt es ein 3 Monats-Abo als Sommer-Angebot für 199 CHF


26.11.2011 – Smart Building Design GmbH – KNX Schnupperkurse und KNX Training Center

26. November 2011

Seit 18.11.2011 besitzt „Smart Building Design GmbH“ den Status „KNX zertifiziertes Training Center Nr. 1780„. Und vom 22.11. bis 24.11.2011 fanden die ersten KNX-Schnupperkurse in Zusammenarbeit mit der „Elektro-Material AG“ in Basel statt.

Smart-Building-Design-GmbH_KNX-Schnupperkurs-EM-Basel

Drei Tage KNX-Schnupperkurs und jeden Tag volles Haus. Ich bedanke mich bei Christian von EM Basel, sowie seinen Mitarbeitern, für die Organisation und Mithilfe.

Im Frühjahr 2012 sind die ersten „KNX Grundkurse mit Zertifizierung“ geplant.


21.10.2010 – Neues von den Woidboyz: Ugly Dance World Cup 2010

21. Oktober 2010

Neues von den legendären Woidboyz: Sie sind im Finale des „2.nd Ugly Dance World Cup„! Und dieses Jahr sind die Woidboyz auf Weltmeisterkurs. Sie haben es ins Finale geschafft! Im Interview äussern sich sich zu ihren Chancen den Titel zu holen. Dabei trainieren die Jungs absolut oberhart und für Tränen bleibt keine Zeit – auch Muskelkater ist ein Fremdwort. Ernst wird es am Samstag: Dann müssen sich die Woidboyz den Gegnern stellen und ihr Schlechtestes Tanzen zeigen!

Hier geht es zur Offiziellen Website des „Ugly Dance World Cup“.

Hier das Bewerbungsvideo:

Letztes Jahr – beim 1. Ugly Dance World Cup – belegten die Woidboyz den 2. Platz:

2nd annual Ugly Dance World Cup
October 23rd 2010
Terrace Hill, Hamburg (Germany)
Doors open at 20:00h
The battle begins at 22:00h
Entrance fee: € 10,00

After the competition: freak out with shining light DJ Rowe.

http://www.myspace.com/woidboyz

Woidboyz on Facebook


06.01.2010 – Bilder – Racetrack Mallorca Formel BMW Training

7. Januar 2010

Am 28.12.2009 trafen sich ein paar Freunde, um an einem Renntraining in Formel BMW Bolliden auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca teilzunehmen. Mit dabei waren diesmal:

Es entstanden über 690 Bilder von packenden Zweikämpfen im offenen Training bei anfänglich leicht vernieseltem Wetter. Aber der Wettergott hatte bald ein Einsehen und liess die Sonne durch. So konnte unfallfrei auf der trockenen Piste die Spitzenzeit gejagt werden.

Es hat etwas gedauert, bis die Fotos aussortiert und nachbearbeitet waren. Die Bilder findet man in einem Album mit insgesamt 12 Fotoseiten, welche unten mit Hilfe der einzelnen Ordnerbilder gleich direkt angeklickt werden können.

DSC_3463 DSC_3540 DSC_3614
Seite 1 Seite 2 Seite 3
DSC_3688 DSC_3756 DSC_3833
Seite 4 Seite 5 Seite 6
DSC_3979 DSC_4116 DSC_4260
Seite 7 Seite 8 Seite 9
DSC_4339 DSC_4408 DSC_4541
Seite 10 Seite 11 Seite 12

Das gesamte Album vom Racetraining findet man hier.


28.12.2009 – POD – Picture of the Day: „A Day at the Racetrack“

29. Dezember 2009

Sperlix-Brothers-RaceTrack