Events in Zürich: 11.08.2012 – Streetparade!!!

7. August 2012

Nächsten Samstag ist es wieder soweit: Die Mutter aller Openair-Techno-Parties geht an den Start – die Streetparade in Zürich.  Während sich die Presse mit Schauermärchen über „Steigenden Prozentsatz von Koks im Abwasser“ Gedanken macht, findet man hingegen wenig Informationen dort, was tatsächlich läuft und wo! Einheizen muss bei den heissen Sounds eh keiner. Deshalb brauchts weder Koks noch Gas. Nur Kohle sollte man mitnehmen und ggf. Ohrstöpsel.

Um an Informationen zu kommen, was wo warum und wozu läuft, sollte man sich an die Homepage der Streetparade halten. http://www.streetparade.ch/

Das Wichtigste in Kürze:
Das Motto heisst dieses Jahr „Follow Your Heart“. Werde ich tun. Nebst den 30 fahrenden Bühnen (Love Mobiles) runden von 13:00 – 24:00 Uhr entlang der Route sieben grosse Bühnen das vielseitige Musikangebot mit Top-DJs und Tanzanimationen ab.

Streetparade Zürich 2011 - Bilder

Die 2,4 Kilometer lange Street Parade-Route wird wieder die Gleiche wie in den Vorjahren sein. Die Street Parade startet um 13 Uhr auf den Stages. Der Umzug der Love Mobiles startet beim Utoquai im Zürcher Seefeldquartier. Danach rollen die Trucks rund um das Zürcher Seebecken über Bellevue, Quaibrücke und Bürkliplatz bis zum Hafendamm Enge.

Bis 24 Uhr wird bei allen Bühnen der Abschluss der Street Parade 2012 gefeiert!

Angeblich schickt die SBB bis zu 105 Sonderzüge auf die Reise. Auch Infos zum Regionalverkehr der ZVV findet man dort. Informationen hat es hier.

Als kleiner Vorgeschmack kann man sich mit den Bildern und Videos von der Streetparade 2011 auf die Party einstimmen.

„Keep finger crossed“, damit das Wetter hält!!


07.03.2011 Altdorfer Fasnachtsumzug 2011 Güdelmontag (Fotos+Video)

8. März 2011

Dieses Jahr kam ich eher zufällig dazu den Fasnachtsumzug in Altdorf zu sehen. 22 Themenwagen und Musikgruppen fuhren durch Altdorf. Da ich immer meine Digicam dabei habe, konnte ich ein paar Bilder schiessen und ein Video drehen.

Was gab es zu sehen und zu hören?


Engel!


Katzenmusik..


Römer! Römer!


Guggenmusik!


Honorationen!


Ein echtes Pferderennen!


Friseusen! Nein: Friseure!


Eine „Cool Runnings“-Race Maschine!


Affen und Eisbären!


Da durften die Jäger auch nicht fehlen!


Chinesen!


Ein Boxkampf bis zum K.O.!


Und Samurai!


19.04.2008 – „Männerwirtschaft beim Umzug“ oder „Brothers like to move“

20. April 2008

Freitag morgen. 9:00 Uhr. Das Mobiltelefon klingelt. Damir ist dran und erkundigt sich nach dem Weg zu mir. Er ist bereits in Schlieren nur eine Kreuzung weiter weg von unserer Wohnung. Brüderchen Mike und ich sitzen beim Kaffee und warten. Dann rollt der 3-Tonner vor. Es kann losgehen. Ein Möbelstück nach dem anderen wird fachmännisch von Damir und Elvis in den LKW verladen und platzsparend geschlichtet. Bereits um 12 Uhr ist ein Grossteil der Möbel und „Bananekischtli“ im Lastwagen verstaut. Auch Mike’s Omega kann noch einmal seine Stärke im hohen Alter beweisen: Die Ladefläche!

Wir fahren gemeinsam in die noch leere neue Wohnung in Jonen – gleich mit drei Autos. War es in der „alten Wohnung“ noch ein Stockwerk, dass treppenmässig zu schaffen machte, so parkte Damir den LKW rückwärts direkt vor die Terrasse der neuen Wohnung. Nachmieteranwärter und Kollege aus Mike’s Nachbarbüro – Frank – kam kurz vor Mittag und half ebenso wie Namensvetter Tom die Möbel und Kisten von der Ladefläche in das neue Wohnzimmer zu schaffen. Wie am Fliessband lief das teils schwere Umzugsgut vom Lastwagen in die Wohnung. „Ratzfatz“ war die Sache erledigt und wir setzten uns in die von Mam bereits organisierten Gartenmöbel.

Dann ging es zurück nach Schlieren, um die zweite Ladung abzufertigen. Aber vorher gab es eine „Brotzeit“. Vom besten Pizzabäcker im Raum Zürich – Jojo in Schlieren – organisierte ich eben „Pizzen“ und ein paar Getränke. Schliesslich klappt das nur mit gut ernährten und kräftigen Helfern. Nach einem Kaffee und einer Zigarette drängte Damir zum erneuten Verladen der Ware, welche wir dann auch wieder in Jonen bei der Wohnung ausluden.

Eigentlich planten wir zwei Tage – Freitag und Samstag – für den Umzug ein. Aber es reichte bei der tollen Truppe und den flinken Helfern ein Tag. Gegen 19 Uhr verabschiedeten wir uns dankend von den Helfern. Dann ging es bereits wieder ans Auspacken, Aussortieren und Verräumen. 

Aber ohne den richtigen Sound geht gar nix. Wie so bei uns üblich, stellten wir zuerst die saubere Stereoanlage auf. Dann erst suchten wir die richtige Sitzposition vor der Anlage für die Wohnzimmersitzgarnitur davor aus. Aus dem MacBook tönte nach wenigen Minuten das erste Musikstück und erst dann ging es so richtig los mit dem Verräumen und Aufräumen.

Die letzten leeren Kisten für Freitag fanden gegen 1 Uhr morgens den Weg in das rote Gartenhäuschen. Dann fielen wir ins Sofa und relaxten noch etwas bevor es ins Bett ging. 

Am Samstag morgen klingelte erneut das Mobiltelefon: Moni meldete sich an und fragte nach dem Weg. Gegen 10 Uhr traf sie dann bei uns ein, um uns beim Umzug zu helfen. Sie wunderte sich, dass wir schon so viel eingerichtet hatten. Wenig später kam auch Martin dazu. Wir pflanzten uns beim schönsten Wochenendwetter mit viel Sonne und wenig Wolken zuerst auf die Terrasse, nahmen den ein oder anderen Kaffee und fingen dann gemütlich an die nächsten Kisten auszuräumen.

Während Moni und Mike den Schlafzimmerschrank zusammen bauten, organisierten Martin und ich die Küchenutensilien nach „Männerwirtschaft“-Art. Gegen Mittag überfiel Moni der Hunger und wir wanderten die paar Meter ins Dorf, um eine Gastwirtschaft aufzusuchen. Doch diese hatte aus einem nicht erfindlichen Grund bereits geschlossen.

Somit überfielen wir daraufhin den „Volg“ und durchstöberten den Dorfladen nach Essbarem. Eigentlich wollte ich nur „Müllsäcke“ besorgen. Aber schliesslich kamen wir mit Tüten, welche die Nahrungsgrundversorgung enthielten, bepackt wieder heraus – und ich hatte immer noch keine „Müllsäcke“. Also noch einmal zurück und die Tüten mit Müllentsorgungsgebühr besorgt. 

Die Wohnung ist soweit eingerichtet. Laut neuesten Informationen trifft am Montag der Container mit unseren Mitbringseln aus Koh Samui ein. Die bringt dann Damir im Laufe der Woche mit in die Wohnung samt „Hilti“, um die Holzkunstwerke an die Wand zu schrauben. 

Besten Dank an Moni, Damir, Elvis, Frank, Martin und Tom für die tatkräftige Unterstützung! Ohne Euch hätte das nie so toll geklappt! 🙂


17.04.2008 – „I like to move it“ oder „Umzug in der Schweiz“

18. April 2008

Oder sollte ich den Beitrag „Die Männerwirtschaft zieht um“ nennen? Tja, Mike und ich sind dabei unsere Sachen in Umzugskartons und „Bananekischtli“ zu packen. Es sieht aus wie nach einem Bombenanschlag. Morgen früh um 9 Uhr geht es los. Zwei Freunde kommen mit dem LKW und helfen uns freundlicherweise. Wir ziehen um – oder auf Züridütsch „zügeln“! In eine grössere Wohnung. Und auf’s Land! Ja, ins Aargau nach Jonen! Nein, nicht „Jona“ liebe Freunde und Kollegen.

Ich hatte schon die tollsten Reaktionen in den letzten Tagen. Jonen kennen offensichtlich die Wenigsten meiner Kollegen. Scheinbar stellt für einen „Zürcher“ der Einkauf in Spreitenbach bereits eine Expedition dar. Dabei liegt der Kanton Aargau gleich wenige Kilometer neben Schlieren. Keine Ahnung – die Ursache dieser Unwissenheit wird gerade erforscht von mir.

move it

Die Wohnung fanden wir kurz vor unserem Urlaub und waren sofort von den Räumlichkeiten und der Lage begeistert. Mal sehen, ob die Liegenschaftsverwaltung auch so nett ist, wie unsere bisherige. Ansonsten wird hier berichtet 🙂

Schon das Wappen von Jonen ist für uns als Regensburger bereits sympathisch. Es enthält einen Schlüssel auf rotem Grund. Zusätzlich noch die Farben „Weiss und Blau“. Das Regensburger Wappen besitzt zwei überkreuzte Schlüssel auf rotem Schild. Tja, und wir sind bekanntlich Bayern. Host me? (Nein, ich will nicht gehostet werden. Das ist bayerisch für „verstehst mich?“)

Wer nicht weiss, wo Jonen liegt, der klicke bitte auf Map.Search.ch. Oder geht auf die Website von Jonen. Vielleicht trägt das zur Aufklärung bei. Über Hilfe während der nächsten beiden Tage freuen wir uns enorm!


14.04.2008 – POD Picture of the Day „Sächsilüüte“

14. April 2008

Sechselueten 2008

Und dann brannte der nasse Böögg ganze 26:07 Minuten bis der Kopf explodierte. Rekord!!??