02.08.2016 – Unfall auf der Sädelstrasse bei Bremgarten – Porsche Totalschaden

2. August 2016

Auf der Sädelstrasse zwischen Zufikon und Berikon, kurz nach dem Zufiker Kreisel, ist es in der Nacht vom 1. auf den 2. August zu einem Unfall gekommen. Wie Roland Pfister von der Kantonspolizei Aargau bestätigt, ereignete sich die Frontalkollision zwischen einem Porsche und einem Mercedes Benz kurz vor 4 Uhr morgens.

Ein 45-jähriger Schweizer, welcher den Mercedes fuhr, kam von Zufikon bergwärts in Richtung Oberwil-Lieli und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit dem entgegenkommenden Porsche Boxster.

Seit dem ist mein Boxster „tot“.


01.06.2016 – Passau Hochwasser: Kreuzfahrtschiff kollidiert mit Brücke

1. Juni 2016

Die durch heftige Regenfälle ausgelösten steigenden Pegel am Inn scheinen mit die Ursache für die Kollision eines Kreuzfahrtschiffes mit einer Brücke in Passau zu sein.

Passau Kreuzfahrtschiff

(Via Facebook Gruppe UWA (Unwettermelder) Foto Riffel Thomas)


04.11.2010 – Wieder in Bangkok – Thailand nicht „unter Wasser“!

4. November 2010

15:45 Uhr: Sitze im Restaurant des „All Seasons Hotel Sathorn Bangkok“ und wühle mich durch Tausende von Bildern durch. Und ich hab noch nicht mal Mike’s Bilder auf dem Rechner. Manchmal wünsche ich mir ein einfacher Tourist mit einer Sofortbildkamera zu sein; denn dann fotografiert man nur die einfachen Tourist-Atracions und läuft nicht dauernd mit dem „Auge des Beobachters“ mit der Kamera im Anschlag durch die Gegend, schiesst aus allen Lagen und mit unterschiedlichsten Zoom- und Kameraeinstellungen. Frage mich gerade, wo ich dann nach dem Urlaub die Zeit hernehme, um den „Final-Cut“ für das „Album“ zu erstellen. Wird bis Weihnachten gehen, denke ich mal. Aber bis dahin sammeln sich schon wieder neue Bilder an. Kann mal bitte jemand die Zeit anhalten? So für 3 bis 4 Tage?

Thailand – Best of 2010 on Facebook

Apropos „Thailand“. Es ist momentan Regenzeit. Das heisst jetzt aber nicht, dass es pausenlos regnet und das gesamte Land samt der Inseln unter Wasser steht, wie es die Medien momentan gerne verbreiten. Wir waren in Zentral-Thailand in Nakhon Sawan. Dort wohnt die Familie von Mike’s Frau, welche wir besuchten. Die Regenzeit kommt jedes Jahr, wie in Mitteleuropa jedes Jahr der Winter kommt mit Schnee. Einmal schneit es mehr, einmal schneit es weniger. Tja, und einmal regnet es mehr und einmal regnet es halt mehr. Darauf sind die Einwohner aber eingestellt und richten sich danach. Gewitterregen und steigende Pegel der Flüsse sind normal jedes Jahr.

Auch in Koh Samui hat es am 2. November heftig geregnet und viele Strassen standen unter Wasser – auch viele Häuser bzw. das Erdgeschoss – Keller hat es keine. Ja, schrecklich! „Schweizer Touristen auf Koh Samui blockiert“ titelt ein Tages(schmier)Blatt. Gestern hat es im Süden von Thailand heftig geregnet: In der Gegend um Hat Yai und auch in Malaysia ging ein Gewitter nieder dem Überschwemmungen folgten. Aber genauso schnell, wie der Regen kommt, so schnell verschwindet das Wasser auch wieder. Blöd ist es halt nur, wenn man sich dann ausdenkt mit dem Roller zu fahren, in reissenden Fluten mit dem Paddelboot Angeln geht oder die Elektrik des Hauses nicht ausschaltet.

Bei den darauf folgenden Unfällen sterben 10x mehr Menschen, als durch die direkte Fluteinwirkung auf Personen. Hatte einen Artikel der Bangkok Post in den Händen in welchem genau diese Thematik beschrieben wurde. Die Regierung wunderte sich, warum 110 Menschen „durch die Flut“ in Zentral-Thailand starben. Daraufhin recherchierte man die genauen Umstände der Todesfälle und fand heraus, dass genau 12 Personen dirkte durch die Flut „überrascht“ wurden und der komplette Rest durch indirekte Einwirkungen verunfallte. Angefangen von „Alkohol am Steuer des Moppeds und Unfall durch Sturz in einen Strassenkanal“ bis „Stromschlag wegen Fernsehschauen im Wasser, weil man die Daily-Soap“ nicht verpassen möchte.

Für Urlauber besteht durch die „Fluten“ überhaupt keine Gefahr. Wie erwähnt regnet es nur selten heftig. Und nach dem Regen scheint sofort wieder die Sonne. Wir hatten genau einmal auf Koh Samed in der Nacht ein Gewitter – allerdings ohne Überschwemmungen. Na und? Am nächsten Morgen strahlte die Sonne. Auch für Individual-Touristen sog. „Backpackers“ besteht keine Gefahr in der Regenzeit. Dort wo es Überschwemmungen hat, kommt man einfach nicht hin im Zweifelsfall, weil der Bus nicht fährt. Oder weil der Flieger nicht starten kann, weil die Landebahn überschwemmt ist. Kann passieren. Macht nix. Don’t worry. Am Tag darauf klappt es dann wieder. Das Wasser ist schnell wieder weg.

Wer sich durch Medien beeinflussen lässt, ist selber schuld. Bei Fragen – einfach melden.


12.08.2010 – Rabiater Autofahrer rammt Motorradfahrer auf A 5 bei Herbolzheim

12. August 2010

Heute bei der Rückfahrt von Frankfurt im Radio gehört:

Der 27-jährige Peugeot-Fahrer aus der Schweiz hatte andere Autofahrer durch seine langsame Fahrweise auf der linken Spur zum rechts überholen provoziert, schließlich blockierte er beide Spuren. Ein Motorradfahrer wollte ordnungsgemäß links überholen, da lenkte der Schweizer abrupt wieder zurück. Dabei streiften sich Motorrad und Auto. Als der Motorradfahrer deswegen auf dem Seitenstreifen anhalten wollte, wurde er von dem Schweizer nach Zeugenaussagen bewusst angefahren. Der Motorradfahrer stürzte eine Böschung hinab und wurde verletzt. Am Motorrad entstand 8.000 Euro Schaden. Der Führerschein des Schweizers wurde beschlagnahmt, der Unfallverursacher legte dagegen Widerspruch ein. (Quelle: hitradio-ohr.de)

Und in dem Stau stand ich am Montag kurz vor Frankfurt – ebenso auf der A5 – allerdings geschlagene 1,5 Stunden:

Der Unfall ereignete sich am Montagmittag auf der A5 an der Anschlussstelle Frankfurt–Zeppelinheim. Der 30 Jahre alte Fahrer des Lkw war in Richtung Kassel unterwegs, als er laut Polizei das Ende eines Staus übersah, auszuweichen versuchte und heftig bremste. Dabei geriet die Ladung seines Lastzugs – 15.000 Liter eines Stoffes zur Papier- und Kunststoffveredelung – ins Wanken und der Laster kippte um. (Quelle HR-Online.de)


27.06.2010 – Koh Phangan: Speedboat Horror Crash auf dem Weg zur Full Moon Party

28. Juni 2010

Bei schlechter Sicht, schlechtem Wetter und schwerem Wellengang sind am Samstag 20 Minuten nach Mitternacht zwei Schnellboote etwa 2 Kilometer vor dem Partystrand Rin Beach auf Koh Phangan frontal ineinander gekracht. 39 Personen – überwiegend Touristen – und ein Offizieller – der „Samui Marine Transport Office chief Prawet Supachai“ wurden teils schwer verletzt.

Die „Phetcharat 59“, ein Speedboat, war mit 25 Touristen auf dem Weg zurück nach Samui vom Rin Beach als sie Bug voraus mit der „Sawasdi Chalerm Choknava 5“ besetzt mit 39 Touristen kollidierte.

„Samui Marine Transport Office chief Prawet Supachai“ sagte er war an Bord der „Phetcharat 59“ als der Unfall passierte. Durch den Unfall zog er sich einen tiefen Schnitt im linken Bein zu. Er berichtete, dass es ziemlich laut krachte und die Bordwände splitterten, so dass beiden Boote in zwei Teile zerbrachen und sehr schnell zu sinken begannen.

Prawet meinte, dass es ein echtes Glück gewesen sei, dass die Patroillienbote der Marine-Polizei in der Nähe stationiert gewesen seien und so den im Wasser schwimmenden Touristen schnell helfen konnten. Auch halfen sofort Schnellboote, welche sich am nahen Strand befanden.

Wie nun bekannt wurde, war die „Sawasdi Chalerm Choknava 5“ bereit 2005 in einem Crash verwickelt, der 15 Personen das Leben kostete – auf dem Weg zur Full Moon Party. Ausserdem stellte die Polizei vor Ort fest, dass die Lizenzen, sowie die Versicherungen seit März abgelaufen zu sein scheinen. Die Untersuchungen sind noch im Gange.


09.03.2009 – Koh Samui: Tochter von Peter Alexander bei Verkehrsunfall getötet

9. März 2009

Update 12.03.2009: Nach den letzten Erkenntnissen aus dem Unfallprotokoll fuhr Susanne Haidinger-Neumayer das Auto selbst. Auf der Rückfahrt vom „Four Seasons“-Resort verriss sie den rechtsgesteuerten Geländewagen und trat auf das Gas anstatt auf die Bremse. Ob Alkohol im Spiel war, ist noch nicht letztendlich geklärt. (Quelle Live-PR.com)

Update 11.03.2009: Bild.de zeigt heute unter dem Titel „In diesem Wrack starb die Tochter von Peter Alexander“ ein Bild des Unfallwagens.

In der Nacht auf Sonntag verunglückte die Tochter  von Peter Alexander – Susanne Neumayer-Haidinger (50) – auf der thailändischen Insel Koh Samui bei einem Verkehrsunfall tödlich. Die näheren Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt.

Quelle SF-Tagesschau

Update: Laut eines Berichts von kurier.at verlor der Ehemann von Susanne Neumayer-Haidinger in einer Kurve die Kontrolle über den Wagen – ein Toyota Fortuner Offroaders. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann sei Susanne Neumayer-Haidinger nicht angeschnallt gewesen und wurde bei dem Aufprall im Strassengraben gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Sie erlag ihren schweren Kopfverletzungen. Das Ehepaar führte auf Koh Samui ein Reisebüro und investierte in Hotels und Häuser.


08.12.2008 – Zürich: SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli bei Verkehrsunfall in Stäfa schwer verletzt

8. Dezember 2008

Polizeinews.ch meldet heute:

Christoph Mörgeli fuhr heute Morgen um 08.50 Uhr in Stäfa auf der Rhynerstrasse abwärts Richtung Dorfzentrum. Aus bisher nicht bekannten Gründen fuhr er mit seinem Personenwagen gegen einen am rechten Strassenrand parkierten Lieferwagen. Durch den Aufprall erlitt das Auto des Nationalrates Totalschaden. Leute der Feuerwehr Stäfa mussten den Verunfallten bergen. Mit Verdacht auf Rückenverletzungen wurde Christoph Mörgeli ins Spital geflogen. Der 61-jährige Lieferwagenlenker, welcher sich zum Unfallzeitpunkt im Laderaum befunden hatte, wurde durch die Kollision aus dem Fahrzeug geschleudert und leicht verletzt.

Kompletter Artikel bei Polizeinews.ch, sowie weitere Informationen und Bilder bei bei bazonline.ch

Beim Lesen des Artikels kamen mir Parallelen zum tödlichen Unfall des Österreicher FPÖ-Politiker Jörg Haider in den Sinn. Politiker scheinen es aber schon immer recht eilig zu haben und Verkehrsunfälle sind nicht selten. Dabei kochte erst kürzlich das Thema „Raser“ in der Schweiz trotz der rückläufigen Anzahl Unfalltoter auf.