04.12.2019 – Calgary Bear Toss – 45.000 Teddybären für eine gute Sache

4. Dezember 2019

Weltrekord!


03.12.2019 – Schwanzus Longus (Biggus Dickus) wird 40 Jahre alt!

3. Dezember 2019

Schwanzus Longus (Biggus Dickus) ist exakt 40 Jahre alt!
Naja.. nicht ganz exakt: „Das Leben des Brian“ erblickt am 08.11.1976 das Licht der Welt. Es ist ein Skorpion!


02.12.2019 – SIA – Da zieht es Dir die Füsse weg bei der Stimme

2. Dezember 2019

Viele Musiker klingen live leider nicht so, wie aus der Konserve. Aber grad zieht es mir die Füsse weg. Ich lese, dass eine Frau in einem Walmart an Thanksgiving spontan die Rechnungen an der Kasse bezahlt hat.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei der noblen Spenderin um die Songwriterin SIA handelte.

Die Fans erkennen sie nicht, weil sie ihr Gesicht bei den Auftritten verhüllt oder dem Publikum den Rücken zukehrt.

Die Live Stimme ist dermassen gewaltig und druckvoll, der Hammer!


02.12.2019 – Kleiner Unfall bei der Mille Miglia 2011

2. Dezember 2019

Sauber ausgebremst..
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Das passierte bei der Mille Miglia North America in 2011. Hier das Original:
Ferrari Brakes On Carpet
https://reddit.app.link/T26dhosg61

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Und hier ein längeres Video aus einem anderen Winkel:


02.03.2019 – Online-Clouddienst DROPBOX

2. Dezember 2019

Beim Online-Speicher Dropbox gibt es bei Registrierung 2 GB kostenlosen Cloud-Speicherplatz in der Basic-Variante. Vorteil von Dropbox: Ihre Daten sind nach Eingabe Ihres Passworts überall via dropbox.com im Browser verfügbar. Die optionale Windows-Software und Mac-Software gleicht den Dropbox-Inhalt außerdem automatisch auf allen angemeldeten Rechnern ab.

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Wenn Sie beispielsweise auf Ihrem Büro-PC Dokumente in die Dropbox legen, sind diese automatisch auch auf Ihrem Laptop zuhause verfügbar. Wer die kostenlose iPhone- oder Android-App installiert hat, hat auch auf dem Smartphone bequem Zugriff auf seinen Online-Speicher.

Wer von Euch nutzt Dropbox NOCH NICHT? Hier anmelden: https://db.tt/20CoTKK5


01.12.2019 – Vergleich Elektroauto – Verbrenner – Hybrid – Brennstoffzelle

1. Dezember 2019

Aus Wikipedia:

Vergleich Benzin- und Dieselfahrzeuge

Berücksichtigt man die Verluste bei Gewinnung, Raffinierung, Erkundung, Bohrung und Transport/Bereitstellung der fossilen Kraftstoffe (Well-to-Tank), so ergeben sich nach einer Schweizer Studie aus 2008[84] die Wirkungsgrade für die Bereitstellung von Benzin 77,5 %, Diesel 82 %, Erdgas 85 % (Primärenergiefaktoren von 1,29/1,22/1,17). Die deutsche Energiesparverordnung gibt den Wert nach Schätzungen mit 1,1 an. Zu diesen Bereitstellungsverlusten kommen nach Schätzungen von 2001 bauartbedingte Verluste im Auto (Tank-to-Wheel) hinzu. Diese sind bei Verbrennungsmotorantrieben aufgrund des geringen Wirkungsgrades (bei idealem Betrieb des Ottomotors liegt der Motorwirkungsgrad bei 36 %),[85] der ineffizienten Kaltstartphase, sowie des Teillastbetriebs viel höher als bei Elektroantrieben. Rechnet man den direkten Kraftstoffverbrauch in kWh/100 km um, so ergeben sich sehr viel höhere Werte als bei Elektrofahrzeugen.

Legt man nun den idealen Motorwirkungsgrad bei Verbrennungsmotoren[85] zu Grunde, so kommt man bei Ottomotoren auf einen Primärenergiefaktor von 3,58 bei einer Betrachtung von Well-to-Wheel. Dieselmotoren schneiden dabei mit einem Primärenergiefaktor von 2,97 (PKW) bzw. 2,71 (NFZ) etwas besser aber immer noch schlechter als Elektrofahrzeuge ab.

Vergleich Brennstoffzellenfahrzeug

Auch Brennstoffzellenfahrzeuge besitzen einen geringeren Gesamtwirkungsgrad als reine Elektrofahrzeuge. Diese benötigen zum Beispiel zusätzlich einen Wasserstoffspeicher. Die Gewinnung des Wasserstoffes und die Speicherung (bis 700 bar Kompression oder Verflüssigung bis ca. −253 °C) ist sehr energieaufwendig. Wird der Wasserstoff aus regenerativen Energien durch Elektrolyseerzeugt, betragen die addierten Verluste aus Elektrolyse und Kompression auf 700 bar 35 %.[86] Zusammen mit dem Stromerzeugungswirkungsgrad der Brennstoffzelle von etwa 60 %[86] ergeben sich Verluste von etwa 61 % auf dem Weg vom Stromerzeuger bis zum Antriebsmotor im Fahrzeug. Für denselben Weg betragen die Lade- und Entladeverluste eines Lithium-Ionen-Akkumulators nur 10 bis 20 %.[87] Die Energieverluste eines Brennstoffzellenfahrzeugs sind deshalb höher als die eines rein batteriebetriebenen Elektroautos. Daher sind die Energiekosten reiner Batterie-Elektrofahrzeuge deutlich geringer als bei Brennstoffzellenfahrzeugen mit Wasserstofferzeugung über elektrischen Strom (Elektrolyse).

Studien

Nach einer Studie des BDEW fahren Elektroautos mit deutschem Strommix im Jahr 2018 mit 60 Prozent weniger CO2-Ausstoß als vergleichbare Autos mit Benzin- oder Dieselmotor.[88]

Das Öko-Institut veröffentlichte im August 2017 eine Studie, wonach die Elektromobilität bereits beim damaligen Strommix mit ca. 30 % erneuerbare Energien bei der Klimabilanz konventionellen Autos überlegen ist. In der Schweiz durchgeführte Untersuchungen der gesamten Ökobilanz bestätigen die Aussage, dass nur bei Betrieb mit reinem Kohlestrom die Umweltbilanz der Elektroautos schlechter als die von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ausfallen kann. Dabei wurde die Vergleichsrechnung für moderne Lithium-Ionen-Akkumulatoren nicht abschließend betrachtet. Verbesserte Produktionsverfahren verringern den Herstellungsaufwand und verbessern die Ökobilanz der Elektroautos weiter.[89]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto


30.11.2019 – Bei welcher Geschwindigkeit verbraucht ein Verbrennungsmotor am wenigsten Sprit?

30. November 2019

Es gibt eine energieoptimale Fahrgeschwindigkeit. Theoretisch wäre der Energieaufwand pro zurückgelegte Strecke mit einer möglichst tiefen Geschwindigkeit minimal. Da die Verbrennungsmotoren aber viel zu gross sind, ist ihr Wirkungsgrad bei tiefer Belastung schlecht. Die energieoptimale Geschwindigkeit liegt je nach Fahrzeug und Motorisierung zwischen 50 und 120 km/h.

Die Kfz Motoren sind für Geschwindigkeiten zwischen 55 mph und 75 mph optimiert.
Siehe unter „Fahrverhalten“

http://www.energie.ch/auto