01.07.2017 – Geh doch mal ins Kino!

9. Juli 2018

Heute wollte ich mit meiner Nichte in Winterthur ins Kiwi-Kino gehen: Ich-Unverbesserlich 3. An der Kasse fragt mich die Lady wie alt meine Nichte wäre. Ich antworte wahrheitsgemäss fünf Jahre. Daraufhin werde ich mit meiner Nichte abgewiesen! Grund: Altersbeschränkung 6 Jahre! Ein Ticket hätte ausgerechnet am Sonntag 18 Fr. gekostet! unter der Woche kostet das Ticket 13 Fr. Daraufhin ziehen meine Nichte und ich enttäuscht ab. wir setzen uns vor dem Kino an einen Tisch und während wir unsere Getränke schlürfen googeln mir warum der Film erst ab sechs Jahren freigegeben ist. die Folge 1 und zwei hat nämlich keine Altersbeschränkung!

Bei der suche stellen wir fest, das es offensichtlich kantonale Unterschiede bei der Altersfreigabe hat in der Schweiz! Im Aargau zum Beispiel dürfen Kinder schon ab vier Jahren in den Film. Im Kanton Zürich erst ab sechs! Auf dem Weg nach Hause fällt mir ein, dass wir ja auch nach Konstanz gehen können! Ich brauche noch Konstanz 25 Minuten und nach Winterthur 20 Minuten! als ich die Internetseite vom Lago in Konstanz öffne stelle ich fest, dass es dort überhaupt keine Altersbeschränkung gibt! Also fahren wir nicht nach Winterthur, was das erste mal gewesen wäre dort in einem Kino zu sein, sondern wir fahren nach Deutschland nach Konstanz. Dort ist sicherlich auch das Ticket noch günstiger!

–> Angekommen!! 18 Euro für DREI TICKETS!!!

@kiwikinos #kiwikinos #kiwi #kino #winterthur #konstanz #cinestar

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26.06.2018 – Unterschiede „Schweiz – Deutschland“

26. Juni 2018

In der Schweiz bleiben die Waren im Aussenbereich stehen; z. B.: Gärtnereien, Baumärkte. Nach Ladenschluss. Kein Mensch käme auf die Idee etwas zu stehlen.


19.04.2018 – Schönes Wetter? Ab in die Badi!

20. April 2018

Heute traf ich mich mit Bodo alias Gru alias Gu ner gegen 18:30 Uhr bei der Badi Geiselweid in Winterthur, um unser „Sportprogramm“ fortzusetzen. letzte Woche testeten wir zwei Fitness Center in Winterthur und heute sollte es bei dem schönen Wetter eine der örtlichen Badeanstalten sein.

Entgegen alle Vermutungen bei diesem schönen Wetter war das Hallenbad nur mäßig besucht. Wir löhnten jeweils acht Schweizer Franken, zogen uns um und begaben uns vorsichtig in das kühle Nass! Der Außenbereich war so frühzeitig im Jahr noch nicht geöffnet! Abenteuerlustig und kühn, wie wir nun mal sind, nahmen wir mutig eine 50 m Bahn in Angriff! Als wir das Ende erreichten, konnten wir beide froh sein, dass wir vor lauter Konditionenslosigkeit und Erschöpfung, sowie unmotivierter Grobmotorik nicht auf den letzten Metern absoffen!

Aus der zuerst abgesprochenen einminütigen Pause würden dann doch drei, bis wir uns erneut todesmutig an die nächste Bahn trauten! Es dauerte zumindest bei mir mindestens drei bis vier Bahnen, bis die Koordination von Armen, Füßen und Atmung wieder einigermaßen gleichmäßig verlief! Den Kopf sollte man auch noch über Wasser halten! Und das wohlgemerkt beim Brustschwimmen!

Was mich schwerstens verwunderte: Es gibt tatsächlich Leute, die haben wasserdichte Kopfhörer auf! Nicht nur auf der Strasse beim Joggen oder beim Training im Fitnessstudio! Auch beim Schwimmen möchten die nicht mehr Kontakt zur Umwelt haben!!

So zogen wir insgesamt zwölf Bahnen ins Wasser, bis wir uns aufgeweicht ins mittlerweile leere Warmwasserbecken begaben. Nach etwas mehr als 2 Stunden verließen wir die heiligen Badehalle und zogen uns zur Rekonvaleszenz in vollkommen gegensätzliche Orte zurück!

Bodo wollte nur noch nach Hause und schlafen. Ich zog es vor in die Steinbergstraße zu fahren und meine durch die enorme Anstrengung verlorengegangen Mineralien durch ein grosses isotonisches Radler/Panasch wieder aufzufüllen! Prost!


26.03.2018 – Schweizer Fahrzeuge benötigen die Feinstaubplakette

26. März 2018

Auch Benzinfahrzeuge, nicht nur Diesel, wenn diese nach Deutschland fahren! Nichtbeachten kann 40 bis 140 Euro kosten.

Und der Fahrzeughalter wird von den Deutschen Behörden auch in der Schweiz ermittelt!

Drei verschiedene Plaketten zeigen seit 2007 in Deutschland an, welche Pkws in welchen Umweltzonen fahren dürfen. Dies gilt auch, wenn die Fahrzeuge im Ausland zugelassen sind.

Wo bekommt man die Feinstaubplakette?

  1. Beim TCS direkt in den Servicestellen oder per Internet. Kosten für Mitglieder 24 Franken, sonst 28 Franken. Man benötigt den Fahrzeugschein, zahlt bei Beantragung und wartet dann ca. 10 Tage.

2. Beim TÜV Süd an einer der 300 Servicestellen. Kosten 6 Euro. Man erhält sofort und bekommt die Plakette auch sofort. Fahrzeugschein erforderlich.

Servicestelle finden.

3. Bei einer DEKRA Servicestelle. Kosten bei Abholung unbekannt. Fahrzeugschein mitnehmen.

DEKRA Servicestelle finden.

4. Bei jeder Fachwerkstatt in Deutschland. Preis 6 Euro. Man erhält die Plakette sofort. Fahrzeugschein mitnehmen.

Es gibt eine APP für Apple und Android!!

Die „Green-Zones-APP“ zeigt Ihnen wo in Europa welche Plakette gültig ist!

Ausgenommen von Regelungen zu Verkehrsverboten und Feinstaubregelungen sind:

  • Mobile Maschinen und Geräte
  • Arbeitsmaschinen
  • 2- und 3-rädrige Fahrzeuge (wie Mofas, Motorräder, Motorroller)
  • Leichte 4-rädrige Fahrzeuge (Quads)
  • Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (z. B. Traktoren)
  • Fahrzeuge, deren Fahrer oder Insassen außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind (Nachweis durch Merkzeichen aG, H oder Bl im Schwerbehindertenausweis)
  • Historische Fahrzeuge mit H- oder 07-Kennzeichen bzw. ausländische Fahrzeuge, die gleichwertige Anforderungen erfüllen

11.01.2018 Singapore – Check-In to Chinatown

11. Januar 2018

Am Morgen frühstückte ich noch etwas schlaftrunken im „Marina Beach Sands“. Genauer gesagt im „Spacko/Spago/Restaurant“ im 57. Stock beim Rooftop Infinity Pool. Gegen 10:30 Uhr ging ich zurück ins Zimmer und packte meine Sieben Sachen; denn um 11 Uhr sollte ich auschecken.

Im Vergleich zum Einchecken ging alles fix, freundlich und reibungslos. Der Kollege an der Rezeption erzählte mir, dass er 2 Jahre an der Hotelfachschule in der Schweiz war und in Weggis wohnte. Im April würde er für 4 Wochen seine Kollegen in der Schweiz besuchen. Ich checkte die Rechnung, bezahlte und begab mich Richtung MRT; denn zur Station Chinatown musste ich nur 3 Haltestellen fahren. Zum „The Scarlet Hotel“ Sind es dann nur 5 Minuten zu Fuss. Hier bestätigte es sich wieder: Je weniger Gelumpe man dabei hat, umso leichter fällt „Das Reisen“!

Das „The Scarlet Hotel“ ist eigentlich recht leicht zu finden. Es liegt direkt am Rande von Chinatown. Von Aussen nichts besonderes, aber innen schwülstig auf classy Vintage getrimmt. Man fühlt dich leicht „Vom Winde verweht“!

Ich checkte kurz und unkompliziert ein und liess meine Habseligkeiten deponieren; denn ich war 2 Stunden zu früh dran. Also zurück nach Chinatown.

Direkt schräg gegenüber befindet sich ein grösseres trotzdem unscheinbares Pagodengebäude. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass dies das Buddhistische Zentrum der Chinesischen Einwohner ist und sich „Buddha Tooth Relict Temple and Museum“ nennt.

Das 4-geschossige Gebäude ist wirklich sehenswert. Übrigens scheint Chris im Jahr des „Roosters“ und Mike im Jahr des „Goat/Sheep“ geboren zu sein. Ich selbst bin anscheinend „Horse“!

Im übrigen gebietet es der Anstand die Religionen jeglicher Couleur zu respektieren.

Auf dem Dach befindet sich neben einem sehenswerten Orchideengarten die weltweit grösste Gebetsrolle.

Auf der Rückseite des Tempels befindet sich der offene 2-etagige Chinatown-Market. Im Erdgeschoss wird alles angeboten, was man/frau so braucht und im 1. Stock schlägt das kulinarische Herz höher! Allerdings war es mir etwas zu voll und auch mein spätes Frühstück wirkte noch nach.

Sharkfin Shop in Chinatown

Also schlenderte ich noch etwas durch die Gassen von Chinatown auf der Suche nach einem Schluck Kaffee, der hier „Kope“ heisst.

Zu sämtlichen Bildern vom 11.01.2018 geht es hier lang!


10.01.2018 – Weltreise: Bilder mit der Spiegelreflex D90 auf Flickr

10. Januar 2018

Eine der Lieblingsbeschäftigungen auf Reisen oder auch nicht, ist das Fotografieren. Natürlich möchte man schöne Momente und tolle Motive „für später“ festhalten. Mittlerweile sind ja die Mobilephone-Kameras schon recht gut geworden. Ich wollte neben dem iphone aber noch eine Reisekamera mitnehmen und besorgte mir die Nikon D900. Schliesslich nahm ich auch noch „das schwere Teil“ die Nikon D90 mit Zoom- und Weitwinkelobjektiv mit.

Somit schiesse ich teils mit drei Kameras auf das arme Motiv. Aber das nur ganz selten. Die D90 mit dem Weitwinkel machte schon immer richtig Spass. Nur habe ich nie eine Kamera-Tasche gefunden, die nicht nach Kamera-Tasche aussieht und nicht von der Schulter rutscht. Aber was soll’s! Dafür macht sie tolle Bilder.

DSC_1917_top.JPG

Hier also eine kleine Auswahl der ersten D90-Bilder von den bisherigen Zielen Dubai und Singapur. 

Zu Flickr kommt man auch, wenn man einfach auf das Bild klickt!!


10.01.2018 – Singapore: Essen an der Bay

10. Januar 2018

Singapore ist teuer! Sehr teuer! Und das sag ich als Bayer, der jetzt bald 16 Jahre bei Zürich wohnt. Wenn man 27 S$ für ein Kleines Bier und einen Kaffe zahlt, dann ist das eine Ansage! Klar, man trinkt das Bier nicht jeden Tag im hochedlen „Spago“, das sich auf dem Rooftop des „Marina Bay Sands“ befindet. Und sicherlich vergleiche ich nicht bei jeder Ausgabe, was das in D oder CH kosten würde. Das hab ich in Dubai ganz schnell aufgehört. Und werde es auch auf der weiteren Reise nicht anfangen.

Aber trotzdem werde ich weiterhin Touristenfallen meiden. Versuchen zumindest. Nur mal so ein Beispiel ohne genau den Wechselkurs auf’s Komma zu rechnen. Gerade befinde ich mich auf einem gemütlichen Photoshooting- Spaziergang.

Und zwar lief ich zu den Giant Trees hinüber. Für die Gewächshäuser „Gardens by the Bay“ war es schon zu spät. Also wanderte ich am Ufer entlang zur Bay. Es hatte aufgehört zu regnen – klar, ich hatte ja auch einen Schirm vom Hotel dabei, den ich sicher noch zahlen muss. Dann nehm ich den mit. Dann regnet’s auf keiner Destination mehr!

Dann wanderte ich weiter um die Bay, auf der es kleine Schiffe gibt, die zwischen Haltepunkten in der Bay rumfahren. Als ich am Zahlhäuschen vorbei kam, las ich 25 S$!!! In der Dubai Marina kostete der Spass 200 Dirham!! (5 Euro). Die spinnen, die Singapurianer!!

Als ich wieder einige Fotos von der nächtlichen Skyline schoss, zog ein Geruch nach gutem Essen an mir vorbei. Wie ein Raubtier folgte ich der Duftspur und fand mich zwischen unzähligen „Foodstalls“ wieder.

Keine Touristen! Einheimische trugen Tabletts mit Suppen und Grillereien an mir vorbei. Ich begutachtete die Auslagen und bestellte bei einem der Stände genau das, was der Herr vor mir hatte. Und bezahlte für Suppe, Hühnchen, Reis 8,50 S$ und für ein kleines Bier 5,50 S$!

Wie das hier heisst? Keine Ahnung!! Es befindet sich direkt an der Bay. Auf der anderen Strassenseite ist der „Mandarin Square“. Auf den Schirmen steht „Makansutra Gluttons Bay“! Neben der Esplanade Mall! Pssst! Geheimtipp!!!

Nun vergleicht mal selbst! Bootsrundfahrt oder Abendessen am Foodstall. Was lohnt mehr??