22.07.2017 – Fall Yilmaz schlägt hohe Wellen international

22. Juli 2017

Die Geschichte über die nicht-eingebürgerte junge Türkin Funda Yilmaz aus Buchs geht mittlerweile um die halbe Welt. Deutschland, England, Frankreich, ja sogar die USA und China berichten über den Fall. Und so nebenbei wird auch noch Hornussen als «Sport der Schweizer Bauern» erklärt.


Dass die gut integrierte Türkin Funda Yilmaz nicht eingebürgert wurde, sorgte schweizweit für Schlagzeilen – und spätestens seit die Gesprächsprotokolle an die Öffentlichkeit gelangt sind, auch für Empörung. Aber auch international haben verschiedenste Medien den Fall aufgegriffen und versuchen, den Lesern die Schweizer Einbürgerungspraxis zu erklären.

Quelle Aargauer Zeitung 


21.07.2017 – NASA veröffentlicht 14.000 Bilder der Apollo Missionen auf Flickr

22. Juli 2017

Die Fotos, welche die NASA auf Flickr zur Verfügung stellt, sind Scans der Hasselblad Originalaufnahmen, die ganz offensichtlich unbearbeitet, aber von hoher Auflösung sind.


Darunter befinden sich die ikonischen Bilder der Apollo 11 Mission ebenso wie viele Schnappschüsse, welche oft nur einen Schatten oder irgendwas Verwackeltes zeigen. Trotzdem sind die Fotos sehr interessant und zeigen viele Details der Mondmissionen.

NASA auf flickr


05.07.2017 – SIRI, Alexa, Google und Co.

5. Juli 2017

Sind digitale Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co. Fluch oder Segen? Es gibt Wohnungen, da sind sie das Intelligenteste. Dann kommt der Toaster, der Dosenöffner und dann erst die Bewohner.


04.07.2017 – Mobile KNX-Programmierschnittstelle mit integrierter Spannungsversorgung: Siemens OCI702

4. Juli 2017

Hier nun ein paar Anregungen aus der Praxis: Nach meiner Erfahrung gibt es exakt 3 Anforderungen:

  1. Errichtungsphase Variante A: Die KNX-Geräte werden zu mir geschickt, ich nehme diese in meinem Büro in Betrieb, schicke diese dann gesammelt an den Schaltschrankbauer (für die E-Verteilung) oder an den Elektriker (Einbau Bediengeräte vor Ort).
  2. Errichtungsphase Variante B: Die KNX-Geräte sind vom Schaltschrankbauer (E-Verteilung) und vom Elektriker (Bediengeräte) vor Ort montiert, ich fahre hin und nehme die Geräte in Betrieb direkt am Bau.
  3. Fertigstellungsphase und/oder Wartungsphase mit technischem Netzwerk und WLAN: Die Intallation steht vor der Fertigstellung und/oder ist bereits fertig gestellt, ich fahre hin, um eine Anpassung oder Wartung zu erledigen.

Für 1.) brauche ich eigentlich nur eine KNX-Spannungsversorgung und eine USB-Schnittstelle. Da ich aus Siemens-Zeiten noch einen alten KNX-Grundkurskoffer habe, nutze ich den. Da ist ein Netzteil drin und eine USB-Schnittstelle. Ausserdem ist der Koffer ggf. auch praktisch zum Tragen und Verladen im Auto.
Also 1.) KNX-Spannungsversorgung + USB-Schnittstelle reicht. Koffer deshalb, weil ich den schon habe und weil er praktisch ist zum Tragen.

Für 2.) brauche ich nur meine USB-Schnittstelle. Mit dieser und einem roten 5 Meter langen USB-Kabel hänge ich mich an die Installation und lade die Produkte direkt vor Ort. Hier bleibt der Inbetriebnahmekoffer im Auto für Notfälle. Wenn sich z.B. wie aktuell ein RMH760 nicht über die Linie laden lässt. Dann häng‘ ich das Teil ab und probiere es mit dem Koffer „lokal“. Klappte aber auch nicht (interne Spannungsversorgung nicht abgeschaltet).
Also 2.) USB-Schnittstelle reicht vollkommen aus. Koffer nur für Tests oder Fehlersuche.

Für 3.) brauche ich entweder nur meine USB-Schnittstelle und ich hänge mich an den nächsten Taster. Oder (falls das Netzwerk läuft, WLAN verfügbar ist und ein KNX/IP-Router eingebaut ist) ich hänge mich direkt ohne irgendwas Spezielles direkt per WLAN ans Netzwerk.
Also 3.) USB-Schnittstelle oder direkter WLAN Zugriff.

Ergo: Ich habe immer meine eigene USB-Schnittstelle im Laptop-Koffer. Denn damit bin ich immer auf der sichern Seite, weil ich weiss, dass dieser Zugriff IMMER funktionieren (muss, weil meine eigene bewährte)!
(Wenn ich mit der PA der USB-Schnittstelle auf der Linie bin).

Natürlich ist es „geil“ per eigenes WLAN und IP-Router oder Weinzierl-WLAN-KNX-Gerät unabhängig durch die Gegend zu laufen. Das geht noch ganz gut im EFH und in Grossraumbüros ohne Wände. Aber beim aktuellen Trend nach Sichtbeton mit den entsprechenden Armierungen und den Folierungen und Fussbodenheizungen in Zweckbauten in den Etagen ist das WLAN auch mit Dämpfungsfreien Antennen nur begrenzt einsetzbar. Und nichts ist für meine Arbeit tödlicher als ein WLAN, das sich während des Downloads der Applikation „aufhängt“. Aktuell ist in dem Schuleprojekt nicht mal der Natel-Empfang möglich. Beschichtete Fensterscheiben und Stahlbeton.

Hier noch ein paar Bilder aus dem aktuellen Leben:

Da es mich extrem genervt hat, dass ich in Neubauten immer auf dem Boden gesessen bin (was nicht mehr so bequem ist in meinem Alter), habe ich mir eine leichten mobilen Tisch besorgt. Darauf hat der Laptop und die Maus Platz – und ich kann im Stehen arbeiten.

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Bei mir muss ALLES auf Rollen stehen. Nicht nur in der Wohnung, auch im Programmieralltag. Der Tisch ist rollbar, der Koffer hat Rollen, der Kasten steht auf einem Möbelhund. Im Kasten ist ein Koffer für Voltmeter, der Koffer mit dem Etikettierer, Der KNX-Koffer für Notfälle, mein Schönheitstäschchen mit dem Notfallwerkzeug und in diesem Projekt ein Ordner mit den Planungsunterlagen (Schema und Etagenpläne).

image_61186.jpgHier hänge ich direkt auf dem WLAN der Anlage. Man beachte den wunderbaren mobilen Multifunktions-Programmiertisch, der sonst als Tellerwärmer verwendet wird. Es handelte sich um einen Wartungseinsatz betreffend Visualisierung.

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Im Zweiten Bild schaut aus der vorderen Tasche des Rollköfferchens die USB-Schnittstelle samt rotem Kabel raus.

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Hier sollte ich Präsenzmelder adressieren (PA vergeben), damit diese vor Ort an die Decke montiert werden können. Da ich zwar „PeterPan“ heisse, aber leider nur begrenzt fliegen kann, verwende ich den KNX-Koffer. Der KNX-Koffer diente während meiner Zeit bei Siemens-CH anfänglich für KNX-Kurse. Er konnte auch für Schulen und/oder Fachfirmen erworben werden. Das Tischchen ist höhenverstellbar und sehr leicht. Passt also perfekt ins Auto und erleichtert die Arbeit ungemein. Meinem Rücken geht es deutlich besser.

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Aber in 98% der Fälle hänge ich an „meiner USB-Schnittstelle“. Hier sieht man auch mein „Nessesaire“ – wie es in der Schweiz heisst. Im Schönheitstäschchen ist mein Notfallwerkzeug drin. Warum ein 5 Meter langes rotes USB-Kabel? Die kurzen schwarzen und grauen Kabel bekamen in der Vergangenheit immer „Flügel“. Das rote Kabel bleibt mir immer!

Mit der mobilen Einsatztruppe (Tisch, Laptop, Rollwägelchen) fahre ich im Gebäude herum und hänge mich an den nächsten Taster. Natürlich sperre ich mich nicht im Keller ein, sondern fahre damit durch die Gegend z.B. bei einer DALI-Inbetriebnahme (wie in diesem Fall). Schalter aus der Wand geschnappt und drangesteckt. Schon kann man die Leuchten, Storen und RTRs für die Umgebung in Betrieb nehmen.

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Schick ist der USB-Stick von Weinzierl 332 (neu und noch nicht lieferbar). Wobei ich immer Bedenken habe, dass mir der USB-Port abgerissen wird (durch die Hebelwirkung). Daher lieber ein Kabel und dann eine REG-USB mit Buskabel-Stückerl dran.

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Und der Weinzierl 740er mit WLAN ist schon die Luxusvariante, wenn man zusätzlich zur Busklemme noch ne Steckdose in der Nähe hat.

Siemens Schweiz AG vertreibt eine KNX/USB-Schnittstelle für den mobilen Einsatz. Diese OCI702 verfügt zudem über eine integrierte kleine Spannungsversorgung mit 25mA. Das ist insofern praktisch, wenn man mal ein einzelnes Gerät ohne sonstigen Busanschluss bzw. ohne exteren KNX Spannungsversorgung laden möchte.

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Die Schnittstelle kommt mit sämtlichen Anschlusskabeln und ist zudem für die Programmierung mit der Siemens ACS Software geeignet. Aber uns interessiert ja mehr die Programmierung mittels ETS5.

Im Schweizer Siemens Onlineshop kostet die Schnittstelle netto 300 CHF

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22.06.2017 – Hilfe bei Kaufentscheid oder „Was kommt nach meinem iPhone 5s“?

22. Juni 2017

UPDDATE 02.07.2017: Zur Info an die eventuellen Leser: Es ist ein iPhone 6s mit 128 GB geworden.

Über die letzten Wochen und Monate hat sich gezeigt, dass die Lebensdauergrenze meines (geliebten) iPhone 5S langsam aber sicher erreicht ist.

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  • Bei Gebrauch entlädt es sich sehr schnell
  • Ohne Ladekabel im Auto überlebt es nicht lang
  • Bei Gebrauch und beim Laden erwärmt es sich sehr stark auf der Rückseite
  • Die Ladebuchse arbeitet nicht mehr zuverlässig (ja, ist „entstaubt“)
  • Es befindet sich wieder einmal Staub auf der Kameralinse
  • Der Speicher ist nahezu voll (sind eh nur 16 GB)
  • Eine Delle ist auch schon drin (Badeunfall)

Gut, der letzte Punkt ist jetzt nicht entscheidend. Aber der Rest zeigt, dass ich mir langsam Gedanken um eine neues Phone machen sollte. An die Android-Fans: Ja, es soll ein iPhone sein!

Allerdings liebe ich am iPhone 5s, dass es so schön klein ist und somit locker ohne Probleme in die Hosentasche passt. Daher tue ich mich momentan etwas schwer mich mit dem iPhone 6 oder dem iPhone 7 anzufreunden. Und auf den iPhone 8 Hype warte ich bestimmt nicht.

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Bei der Suche nach einem neuen Natel, bin ich daher auf das iPhone SE gestossen. Es soll die gleichen technischen Eigenschaften haben, wie das iPhone 6, aber genauso gross sein, wie das „alte“ iPhone 5s. Was meint Ihr? Soll ich zuschlagen? Tipps? Welche Speichergrösse reicht aus? Preislich ist ja zwischen 64 und 128 GB nur 30 CHF Unterschied.


30.05.2017 – SSV Jahn Regensburg steigt in die 2. Fussball-Bundesliga auf

30. Mai 2017

Das erste Relegationsspiel in Regensburg gegen den ehemals renommierten Fussballklub 1860 München endete noch unglücklich 1:1. Das zweite Relegationsspiel heute im Stadion der Bayern München gewann der SSV Jahn Regensburg verdient und souverän vor der Rekord Kulisse von 62,000 Zuschauern mit 2:0 gegen die desolate auftretenden 60er. 


10 Minuten vor Ende des Spiels zeigten sich die Fans von 1860 München von ihrer unfairen Seite. Die „Fans“ warfen Stuhllehnen und Metallstangen auf das Spielfeld, wodurch das Match für 10 Minuten unterbrochen werden musste. Hier wird es sicherlich noch ein Nachspiel vom DFB mit einer deutlichen Strafe geben.


Ich gratuliere den SSV Jahn Regensburg zum Aufstieg in die zweite Fußballbundesliga!


25.05.2017 – Kleiner Ausflug mit dem Motorrad am Vatertag

25. Mai 2017

Was mich an Facebook wirklich stört? Man postet etwas und zwei Tage später ist es vergessen. Sucht man etwas, so scrollt man sich in der Timeline zu Tode. So richtige Merker oder Highlights kann man nicht setzen. Auch die „Post speichern“ Funktion hilft hier nicht weiter. Was mich aber bei WordPress stört? Es dauert viel zu lange, bis man etwas gepostet hat. Speziell mit Bildern und mit Text. Ich habe mir schon oft vorgenommen mehr in WordPress reinzustellen, aber es ist so einfach in Facebook. Nur ist es eben am nächsten Tag weg bzw. schwer wieder auffindbar.

Cadillac Oldtimer und BMW K1200 GT

Heute war ich aber an einem Ort, den möchte ich „Bookmarken“, weil ich dort später sicher noch einmal hinfahren werde. Eigentlich fuhr ich ziemlich planlos bei schönstem Wetter mit dem Motorrad durch die Gegend. Es war schön warm.

Ich zog sogar irgendwann mal am Nachmittag die Lederjacke aus und fuhr nur mit T-Shirt und Hemd oben rum. An dem Parkplatz, bei dem ich zum Lederjacke-Einpacken anhielt, hielt auch kurz darauf ein Oldtimer aus dem Jahr 1929. Ein alter Cadillac. Am liebsten hätte ich den Helm auch noch abgelegt. Ich muss mich mal erkundigen, ob man sich Helmbefreien kann bei Neurodermitits. Die Halbschale juckt nämlich ohne Ende.

BMW K1200 GT

Irgendwann bin ich dann in Stein am Rhein gelandet und dort über die Grenze nach Deutschland gefahren. Dann weiter Richtung Radolfzell. Ich war auf der Suche nach einem Plätzle, wo man sich gemütlich in die Sonne setzen könnte. Und nebenbei den Flüssigkeitshaushalt, sowie das Loch im Bauch füllen könnte.

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Gefunden habe ich das „s’Plätzle“ in Gaienhofen. Es handelt sich dabei um einen etwas grösseren Kiosk direkt an der Schiffhaltestelle. Dort hab ich mir ein Radler und einen Wurstsalat im Glas bestellt. Lecker und gemütlich war’s.

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S’Plätzle am See
Schloßstrasse 12, 78343 Gaienhofen, Germany