01.10.2019 – 101 Tipps um Stress zu vermeiden

2. Oktober 2019

Täglich Multitasking in high Performance. Telefonate, Mails, Messages, auf allen Kanälen Erreichbarkeit. Zum Glück hat uns ein Psychologielehrer geholfen, der eine Liste mit 101 Möglichkeiten zusammengestellt hat, um mit Stress umzugehen.

Lesen Sie die vollständige Liste hier:
1. 15 Minuten früher aufstehen

2. Bereiten Sie sich am Vorabend auf den Morgen vor

3. Vermeiden Sie eng anliegende Kleidung

4. Verlassen Sie sich nicht auf chemische Hilfsmittel

5. Legen Sie Termine im Voraus fest

6. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gedächtnis, sondern schreiben Sie es auf

7. Üben Sie vorbeugende Wartung

8. Erstellen Sie doppelte Schlüssel

9. Sagen Sie öfter „Nein“

10. Setzen Sie Prioritäten in Ihrem Leben

11. Vermeiden Sie negative Personen

12. Nutze die Zeit mit Bedacht

13. Vereinfachen Sie die Essenszeiten

14. Machen Sie immer Kopien von wichtigen Papieren

15. Antizipieren Sie Ihre Bedürfnisse

16. Reparieren Sie alles, was nicht richtig funktioniert

17. Bitten Sie um Hilfe bei den Jobs, die Sie nicht mögen

18. Teilen Sie große Aufgaben in mundgerechte Portionen auf

19. Betrachten Sie Probleme als Herausforderungen

20. Herausforderungen anders betrachten

21. Mach dein Leben übersichtlich

22. Lächeln

23. Bereite dich auf Regen vor

24. Tickle ein Baby

25. Pet einen freundlichen Hund / eine Katze

26.Kenne nicht alle Antworten

27. Suchen Sie nach einem Silberstreifen

28. Sag jemandem etwas Nettes

29. Bringe einem Kind bei, einen Drachen zu steigen

30. Gehen Sie im Regen

31. Planen Sie die Spielzeit für jeden Tag

32. Nehmen Sie ein Schaumbad

33. Seien Sie sich Ihrer Entscheidungen bewusst

34. Glaube an dich

35. Hör auf, negative Dinge zu dir selbst zu sagen

36. Visualisiere dich als Gewinner

37. Entwickeln Sie Ihren Sinn für Humor

38. Hör auf zu denken, dass morgen ein besserer Tag sein wird

39. Ziele für dich selbst haben

40. Tanze eine Schablone

41. Begrüße einen Fremden

42. Bitten Sie einen Freund um eine Umarmung

43. Schau zu den Sternen hoch

44. Übe langsam zu atmen

45. Lerne eine Melodie zu pfeifen

46. Lies ein Gedicht

47. Hören Sie eine Symphonie

48. Sehen Sie sich ein Ballett an

49. Lesen Sie eine Geschichte, die sich im Bett zusammengerollt hat

50. Mach eine brandneue Sache

51. Hören Sie mit einer schlechten Angewohnheit auf

52. Kaufen Sie sich eine Blume

53. Nehmen Sie sich Zeit, um die Blumen zu riechen

54. Finden Sie Unterstützung von anderen

55. Bitten Sie jemanden, Ihr „Entlüftungspartner“ zu sein

56. Tu es heute

57. Arbeiten Sie fröhlich und optimistisch

58. Sicherheit geht vor

59. Tun Sie alles in Maßen

60. Achten Sie auf Ihr Aussehen

61. Streben Sie nach Exzellenz, NICHT nach Perfektion

62. Erweitern Sie Ihre Grenzen jeden Tag ein wenig

63. Schauen Sie sich ein Kunstwerk an

64. Jingle summen

65. Halten Sie Ihr Gewicht

66. Pflanze einen Baum

67. Füttere die Vögel

68. Übe Gnade unter Druck

69. Strand auf und strecken

70. Habe immer einen Plan „B“

71. Lerne ein neues Doodle

72. Merke dir einen Witz

73. Sei verantwortlich für deine Gefühle

74. Lernen Sie, Ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen

75. Werde ein besserer Zuhörer

76. Kennen Sie unsere eigenen Grenzen und lassen Sie sie auch andere kennen

77. Sagen Sie jemandem, er soll einen guten Tag in Schweinelatein haben

78. Wirf ein Papierflugzeug

79. Täglich Sport treiben

80. Lernen Sie die Wörter zu einem neuen Lied

81. Mach dich früh an die Arbeit

82. Reinigen Sie einen Schrank

83. Spielen Sie Pastetchen mit einem Kleinkind

84. Machen Sie ein Picknick

85. Gehen Sie einen anderen Weg zur Arbeit

86. Verlasse die Arbeit vorzeitig (mit Erlaubnis)

87. Legen Sie einen Lufterfrischer in Ihr Auto

88. Beobachten Sie eine Bewegung und essen Sie Popcorn

89. Schreiben Sie einem weit entfernten Freund eine Notiz

90. Gehen Sie zu einem Ballspiel und schreien Sie

91. Kochen Sie eine Mahlzeit und essen Sie sie bei Kerzenschein

92. Erkenne die Wichtigkeit der bedingungslosen Liebe

93. Denken Sie daran, dass Stress eine Haltung ist

94. Führen Sie ein Tagebuch

95. Übe ein Monsterlächeln

96. Denken Sie daran, dass Sie immer Optionen haben

97. Haben Sie ein Unterstützungsnetzwerk von Menschen, Orten und Dingen

98. Hör auf zu versuchen, andere Leute zu reparieren

99. Schlaf genug

100. Sprechen Sie weniger und hören Sie mehr zu

101. Lobe andere Menschen frei

Quelle: indy100

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24.09.2019 – Make Love not Hate! Dildos für AfD Freunde und FFF Hasser

24. September 2019

Ok. Ich bestelle jetzt noch zu den Blauen AnalFickDildos (AfD) noch Grüne FFF (FickForFuture) Dildos mit Gleitcreme. Die bekommen dann alle die Kollegen, die bei mir in der Timeline mit irgendwas Hetzerischem gegen Greta auftauchen.
Da ja nachweislich Selbstbefriedigung gut für die Gesundheit, das Wohlbefinden und das Glücklichsein ist, trage ich so zu einer besseren Ausgeglichenheit meiner Freunde bei.

Die erste Lieferung blaue (AfD) „Anal Fuck Dildos“ inkl. Gleitcreme ist eingetroffen! Auch der mit viel heisser Luft vergrösserbare „Big Brown Long Dong Special Edition“ Dildo ist versandbereit!!
Die grünen (FFF) „Fuck For Future“ Dildos für die Greta-Hasser sind bestellt.

Somit geht es nun an die Verteilung! Aber bitte nicht drängeln! Jeder kommt dran! Es hat genug davon! Jeder darf solange er will!!
Make Love not Hate!!

Als Vorlage diente einmal Some guy just sent the Oregon militia 55 gallons of lube to go with those dildos und zum anderen der Artikel über die Vorteile der Selbstbefriedigung einer Krankenkasse.

Wer glücklich ist, der hasst weniger.

Da die Dildos aus Silikon hergestellt sind und eben nicht so klimaneutral geliefert werden, denke ich über eine lokale Quelle für ökologische Spassgeräten nach. Mal sehen, ob das klappt.

Wer übrigens seine „Freunde“ auch bei der Spassfindung helfen möchte, kann sich gerne bei mir melden!!


07.08.2019 – Bei der Klubschule Migros gibt es Kurse für Schweizerdeutsch

7. August 2019

Für alle, die erst kurz in der Schweiz sind und mehr vom Dialekt verstehen möchte, gibt es jetzt von der Klubschule Migros Kurse in Schweizerdeutsch.

https://www.klubschule.ch/Angebote/Sprachen/Deutschkurse/Schweizerdeutsch


04.08.2019 – Electric Porsche 912

4. August 2019

Hier bauen ein paar Spezialisten einen Porsche 912 zu einem Elektroauto mit über 500 PS um.


03.08.2019 – Geheimtipp: Das Bistro „Au Schön“ am Schiffssteg Erlenbach

3. August 2019

Fckng Geheimtipp: Direkt am Schiffssteg in Erlenbach gibt es seit 6 Wochen das „Au Schön“. Der Wirt vom „Fischstübli“ eröffnete im ehemaligen Warteraum ein kleines Bistro und beliess die gesamte Inneneinrichtung. Geführt wird das nette Bistro direkt am See von einem echten Bayern aus München, der auch gleich für die kleinen Gerichte verantwortlich ist.

Vor 4 Wochen hat Marko aus München angereist und bewirtet die Gäste mit original Bayerischen Kartoffel- und Wustsalat. Innen steht ein alter Plattenspieler auf dem echte Venyls ihre Runden drehen. Draussen hat man die beste Aussicht über den Zürisee und kann von den wenigen Tischen die zu- oder aussteigenden Passagieren der Zürisee Schiffe beobachten. Man findet das „Au Schön“ nur ein paar Meter unterhalb des „Fischstübli“ direkt am Schiffssteg.

Fischstübli

Schiffländestrasse 15, 8703 Erlenbach, Schweiz

+41 79 780 80 14

https://maps.app.goo.gl/5vigXLqugTZwHuM7A


21.07.2019 – Die Wilden 80er in Regensburg. Kult-Kneipen, Clubs und Nachtleben, als wir noch „jung“ waren

21. Juli 2019

Damals in den 80ern gab es noch kein Mobiltelefon, kein Facebook, kein Whatsup. Man fuhr in die Stadt und „checkte“ die üblichen verdächtigen Lokale ab. Oder manverabredete sich per Mundpropaganda und Sprachpost. So startete man zum Beispiel im „Rock Café“. Wenn dort keiner der Freunde war, dann fragte man den „Mane“ hinter der Bar, wo die abgeblieben seien. Der Mane antwortete früher schon so, wie auch heute noch im gleichen kollegialen für Auswärtige etwas seltsam klingenden Tonfall: „Die sind im Laternchen, die Zipflklatscher mit ihren Tussies! Haut’s doch ab und kommt nie mehr! Wenn ihr wieder mal reinkommt, dann ist einfach das Bier aus! Wir sehen uns später im Zap oder Tangente, wenn ich dann noch Lust hab! Na Servus!“

Dann liess man sein Bier anschreiben und wanderte zum Robert bzw. ins „Laternchen“. Wenn der Rest der Mannschaft im „Knallfrosch“ oder im „Peaches war, so sammelte man die Kollegen dort ein. Und dann wurde diskutiert, ob man zuerst ins „Fatory“ und dann ins „Zap“ oder zuerst ins „Tangente“ und zum Absacker ins „Zap“ gehen sollte.

Das „Peaches“ von Heidi war gegenüber vom „Laternchen“ vom Robert.
Einen Steinwurf daneben war der „Knallfrosch“ vom Hans und das „Jeans“.
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Wir waren aber meist im „RockCafe“ beim Manfred zum Backgammon und Billardspielen. Damit verdiente ich mir während der Lehrzeit etwas Geld dazu.
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Damals existierte der „Idioten Kreisel“ noch. Arnulfsplatz-Bismarkplatz-Gesandtenstrasse-RoteHahnenGasse-Haidplatz-Ludwigsstrasse. So saßen wir Draussen auf der Treppe oder an den Tischen und warfen Bierfilzl oder Kronkorken durch die offenen Fenster der Autos, die mit lauter Musik mit Bauern Golf GTIs das 3. Mal an uns vorbei fuhren.
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Die Schickies gingen in die „Galerie“ am Kohlenmarkt, die Inhabermässig mit dem RockCafe zusammen gehörten. Die Möchtegern Schicksen dort waren uns aber zu hochnäsig. Schickeria und Regensburg widersprach sich in Regensburg damals von Haus aus.
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Im „Türmchen“ und in der „Oma Plüsch“ beim Thomas hab ich legendäre Geburtstage gefeiert.
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Das „Factory“ vom Istvan dem Bruder von der Silvia und das „ZAP“ vom Thom war mein zweites Wohnzimmer. Dort waren Michael und ich die Haus- und Hofelektriker alias „Kurzschluss“ vom Martin Fuchs.
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Das „Shugar Shake“ haben die Kerschers mal aufgeräumt. Da war ich nicht dabei. Aber beim Sonntagsboxen auf der Dult habe’s mal ein Zelt ausgeräumt. Da war ich mittendrin.
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Ganz jung hab ich mal im „M“ in der Ostengasse aufgelegt. Da war schräg gegenüber der „Paulaner Keller“. Von den Parties dort hab ich noch Fotos.
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Im „Sudhaus“ und im „Scala“ hat nie die Lüftung funktioniert, sodass der DJ Jörg und ich mit dem Alf immer mit Prosecco flaschenweise kühlen mussten.
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Das „Singapore“ vom Lai gibt es genauso noch, wie das „Marri“ vom Kateh. Beides im Gewerbepark. Der hatte in den 80ern das „Why not“.
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Die Claudia und die Karin besuchten wir im „Airport“, wo ich mir kurz vor dem Praktikum in Portugal eine saubere Blutvergiftung geholt habe.
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Das „Crocodile“ vom Dieter in der Puricellistrasse war auch immer recht lustig. Er hatte auch damals das „Tangente“. Auch das „Number One/Ramazzotti“ im ehemaligen Donauhotel vom Wolle (RIP) war ganz nett. Da arbeitete der Schwarm vom Kerscher Mich hinter der Bar.
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Im Sommer ging es ab 1. Mai zu Rainer’s „Cantina“ am Guggy. Das Cantina feiert dieses Jahr 35 Jähriges. Der Erdbeerkuchen der Mam mit viel Sahne hat am Wochenende früh morgens schon viele Leben gerettet. Wir haben schon geSUPt, da hiess es noch „Surfen“ mit dem unsinkbaren Brettern mit Mittelschwert.
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Morgens? Da ging es entweder zum „WürstlToni“ auf zwei Lange Braune mit allem auf am Teller, a Breznstangerl und an Kaffee oder in die „Marina Bar“ auf eine Salzgurke.
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Die „Max Bar“ unter dem Hotel Maximilian gibt es auch noch mit gleicher Einrichtung. Da war ich kürzlich aus Versehen mit Gästen aus London. Ich fühlte mich in einer Zeitmaschine mit den Plüschpolstern und Spiegelkugeln. Auch an der Bar saßen noch zwei Mädels mit blonden Locken am Kopf, bunter Kriegsbemahlung und 80s Klamotten.
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Das „Paletti“ hatte bei uns intern einen Spitznamen, der sich von den Hintern der Personen ableitet, die man beim Vorbeigehen auf den Heizungen sitzen sah. Mittlerweile sind die Scheiben beklebt. Im „Orpheé“ waren wir auch oft. Dort standen wir an der Bar und nippten am Bier oder am Milchkaffee.
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Was es damals schon gab und immer noch gibt ist das „Rosarium“ – das Schweizerhaus. Dort ging ich gerne mit meinem Date hin und man näherte sich entweder im sonnigen Wintergarten oder im romantischen Rosengarten näher an.
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Ob es das „Brazil“ damals schon gab? Auf jeden Fall war das „Chaplin“ die Stammkneipe in meiner Zeit als VfB Fußball Präsi.
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Weiter Draussen am Land gab es die „Ranch“ mit Natalie und das „JackyD“. Und wenn es uns in R. mal angurkte fuhren wir ins „Roxy“ oder ins „Big Apple“.


18.07. 2019 – FaceApp greift aktuell auf 150 Millionen personenbezogene Daten und Gesichter zurück

18. Juli 2019

Tja.. wie bereitwillig Menschen ihre persönlichen Daten weitergeben, ist echt beängstigend. Die virale „FaceApp“ aus Russland hat mittlerweile die Daten und Gesichter von 150 Millionen Facebook Nutzern gesammelt. Oder besser gesagt: 150 Millionen Facebook Nutzer haben mal schnell freiwillig sämtliche Facebookdaten samt Gesicht an eine zwielichteige Firma abgegeben.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eben genau diese Daten nicht zum Wohl der Nutzer eingesetzt werden.

Faceapp

Also macht schön weiter mit so APPs aus Facebook, die Euch anhand des Bildes jünger und älter aussehen lassen. Im Hintergrund laufen dann gleichzeitig ohne jegliche Kontrolle von Euch die persönlichen Daten ab.
Man muss aber nicht wirklich jeden Schmarrn mitmachen, oder?

Presseartikel in Forbes